light + building 2008: Bluetooth-Applikation macht Handy zum elektronischen Schlüssel
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Pressemeldung von:
buero miller aichholz
Auf der diesjährigen internationalen Fachmesse für Architektur und Technik in Frankfurt präsentiert das junge Unternehmen Sorex Wireless eine Technologie, die jedes bluetoothfähige Handy zum elektronischen Schlüssel macht. Die Technologie ist weltweit patentiert und funktioniert ohne jegliche Veränderung oder Software-Installation am Mobiltelefon. 150 Unternehmen haben das System bereits im Einsatz. Eine Version für Privatanwender kommt derzeit auf den Markt. Besuchen Sie Sorex Wireless bei der light + building, 06. – 11. 04. 2008, Messe Frankfurt Exhibition, Halle 9 Stand 80, und
testen Sie die neue Technologie selbst!
Ein junges österreichisches Unternehmen hat eine innovative Applikation entwickelt, die jedes bluetoothfähige Mobiltelefon zum elektronischen Schlüssel macht. Der entscheidende Vorteil der Technologie ist der, dass am Handy selbst keinerlei Veränderungen vorgenommen werden müssen. „Jedes bluetoothfähige Mobiltelefon der Welt – und das sind derzeit rund zwei Milliarden Stück – kann so wie es aus der Verpackung kommt als elektronischer Schlüssel verwendet werden,“ erklärt Christian Csank (30), Eigentümer und Geschäftsführer der Firma Sorex Wireless in Wiener Neustadt bei Wien, mit der er das System entwickelt hat. Die Technologie namens Sorex wirelessKey ist sowohl für Privatanwender als auch für Unternehmen einsetzbar. Konsumenten können mit der Basisversion beispielsweise ihre Eingangstür oder ihr Garagentor steuern. Abgesehen von der höheren Sicherheit gegenüber anderen elektronischen Türöffnern bietet das System ein noch nicht da gewesenes Maß an Komfort: Nähert sich der Besitzer mit seinem Mobiltelefon der Tür, sperrt diese ohne weiteres Zutun automatisch auf. Die Distanz, innerhalb derer das System anspricht, kann zwischen wenigen Zentimetern und mehreren Metern variabel programmiert werden. Zur Funktionsweise der Sorex-Lösung: An der Innenseite der zu steuernden Tür wird ein etwa zwölf mal fünf Zentimeter großes Modul angebracht, das die gesamte nötige Technik enthält. Die Aktivierung bzw. Deaktivierung des Mobiltelefons erfolgt bei der Basisversion direkt am Modul. Jedes Modul hat darüber hinaus eine eigene Internet-Adresse (IP-Adresse), sodass es auch weltweit über Internet angesteuert werden kann.
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