Benefiz-Auktion der BERLINALE-Uhr – nur noch 2 Tage - Die Versteigerung einer edlen Armbanduhr zugunsten des Julius-Stern-Instituts läuft bis 14. Februar, 19.30 Uhr. Die Benefiz-Auktion der Berliner Uhrenmanufaktur ASKANIA zur Unterstützung hochtalentierter junger Musiker geht in den Schlussspurt. Am 14.
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Benefiz-Auktion der BERLINALE-Uhr – nur noch 2 Tage

2008/02/12 18:55

Pressemeldung von:
ASKANIA AG
Die Versteigerung einer edlen Armbanduhr zugunsten des Julius-Stern-Instituts läuft bis 14. Februar, 19.30 Uhr. Die Benefiz-Auktion der Berliner Uhrenmanufaktur ASKANIA zur Unterstützung hochtalentierter junger Musiker geht in den Schlussspurt. Am 14. Februar, 19.30 Uhr fällt der Hammer und die exklusive BERLINALE-Uhr Nr. 58 geht an den Meistbietenden. Ob Uhrensammler, Filmbegeisterter oder Kulturfreund – mitbieten kann jeder über die Internetseiten askania-uhren.de und tagesspiegel.de/askania. Dem Gewinner wird die Uhr in prominenter Runde von ASKANIA Vorstand Leonhard R. Müller im
Benefiz-Auktion der BERLINALE-Uhr – nur noch 2 Tage
Die auf 58 Stück limitierte BERLINALE Uhr
kleinen Festsaal der Hackeschen Höfen überreicht.

Bei der Uhr handelt es sich um ein Exemplar der auf 58 Stück limitierten BERLINALE von Askania – feinste mechanische Uhrmacherkunst handgefertigt in Berlin. „Ein Festival für das Handgelenk, ein begehrenswertes Sammlerobjekt und eine gute Tat für einen guten Zweck“, beschreibt ASKANIA Vorstand Leonhard R. Müller das wertvolle Exemplar. „Helfen Sie mit und unterstützen Sie die jungen Musiker des Julius-Stern-Instituts und somit das künstlerische Potenzial von morgen.“

1871 wurde ASKANIA als Unternehmen für feinmechanische Präzisionsgeräte in Berlin von Carl Bamberg ins Leben gerufen. Neben der Produktion von Bordinstrumenten und Armbanduhren für die Luft- und Schifffahrt beschäftigte sich Askania ab dem Beginn des 20. Jahrhunderts auch mit Filmtechnik wie Filmkameras und Filmprojektoren. Seit Anfang 2006 gibt es das Unternehmen wieder in Berlin-Friedenau, wo im innovativen Geiste des Firmengründers hochwertige Armbanduhren in Handarbeit entstehen, so auch die exklusive Berlinale-Uhr. Askanias Förderinitiative Kulturnachwuchs ist dem mittelständischen Unternehmen ein wichtiges Anliegen.

Das Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin
Gegründet 1850 als Stern‘sches Konservatorium gilt das Institut bundesweit als eine der größten und renommiertesten Einrichtungen der musikalischen Nachwuchsförderung. Derzeit erhalten 65 musikbegeisterte und besonders begabte Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 9 und 19 Jahren neben dem Besuch einer allgemein bildenden Schule eine umfassende musikalische Ausbildung. Zahlreiche Studierende sind Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe. Seit 1999 wird das Julius-Stern-Institut von Prof. Doris Wagner-Dix geleitet.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.askania-uhren.de/
 

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