Behindertenfahrzeuge Reha Automobile GmbH stellt auf REHACARE aus. - Vom 18. bis zum 21. Oktober informiert der renommierte Fahrzeugumrüster aus Bad Zwischenahn darüber was im Bereich der behindertengerechten Umrüstungen von Serienfahrzeugen alles möglich ist. In Halle 6, Stand C59 stehen mehrere Fahrzeuge zum Testen bereit und Heinz und Astrid Eikenberg sind persönlich vor Ort, um für alle anfallenden Fragen eine Antwort zu geben. Das Hauptaugenmerk der Firma richtet sich auf den Bereich der Absenkfahrzeuge, wobei eine im Rollstuhl sitzende Person in einem modifizierten Serien-Pkw mitgenommen werden kann.
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Behindertenfahrzeuge Reha Automobile GmbH stellt auf REHACARE aus.

2006/09/20 17:35

Pressemeldung von:
Behindertenfahrzeuge Reha Automobile GmbH
Vom 18. bis zum 21. Oktober informiert der renommierte Fahrzeugumrüster aus Bad Zwischenahn darüber was im Bereich der behindertengerechten Umrüstungen von Serienfahrzeugen alles möglich ist. In Halle 6, Stand C59 stehen mehrere Fahrzeuge zum Testen bereit und Heinz und Astrid Eikenberg sind persönlich vor Ort, um für alle anfallenden Fragen eine Antwort zu geben. Das Hauptaugenmerk der Firma richtet sich auf den Bereich der Absenkfahrzeuge, wobei eine im Rollstuhl sitzende Person in einem modifizierten Serien-Pkw mitgenommen werden kann. Hierzu wird die hintere Bodengruppe
ausgeschnitten und vertieft neu eingesetzt. Der gewonnene Raum wird für die Sitzhöhe des Rollifahrers benötigt. Außerdem ist durch die einzigartige Sitzkonsolentechnik von Heinz Eikenberg in fast allen Pkws die Fahrt zu viert, also Rollifahrer und drei weitere Personen möglich ( inkl. Fahrer ). Zur Einfahrt in das Fahrzeug senkt sich das Auto um etwa 20 Grad hydraulisch ab und die ausgeklappte Rampe bietet dem schiebenden Angehörigen oder dem per elektrischen Rollstuhl einfahrenden Rollifahrer leichte Wege. Ein Behindertenfahrzeug muss in erster Linie zuverlässig und praktisch sein, meint Heinz Eikenberg. Es hat keinen Sinn, Geld für ein Fahrzeug auszugeben, welches man später aufgrund der Kompliziertheit der Anwendung nicht nutzt, so Heinz Eikenberg weiter. Deshalb wird schon bei der Entwicklung auf hohe Funktionalität sowie Sicherheit bei einfachster Anwendung gesetzt.



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