Autofahrer rufen zu Boykott gegen Ökosteuer auf - Seit Wochen steigen die Spritpreise und Autofahren ist so teuer wie nie geworden. Die Boulevardzeitung „Bild“ titelt: „Der Autofahrer wird zur Melkkuh der Nation!“ Viele Mitglieder des Online-Automobilclubs autoki.com können das nachempfinden. „Der Staat sahnt dabei momentan richtig ab“ ärgert sich Fiat-Punto-Fahrer MarcE und spricht damit vielen Mitgliedern von autoki aus der Seele. „Auf dem Benzinpreis lasten drei Steuern“, schreibt autoki-Mitglied skydriver1.
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Autofahrer rufen zu Boykott gegen Ökosteuer auf

2007/11/13 15:38

Pressemeldung von:
Autoki
Seit Wochen steigen die Spritpreise und Autofahren ist so teuer wie nie geworden. Die Boulevardzeitung „Bild“ titelt: „Der Autofahrer wird zur Melkkuh der Nation!“ Viele Mitglieder des Online-Automobilclubs autoki.com können das nachempfinden. „Der Staat sahnt dabei momentan richtig ab“ ärgert sich Fiat-Punto-Fahrer MarcE und spricht damit vielen Mitgliedern von autoki aus der Seele. „Auf dem Benzinpreis lasten drei Steuern“, schreibt autoki-Mitglied skydriver1. Das Dreigestirn von Mineralölsteuer, Ökosteuer und Mehrwertsteuer finden die meisten eindeutig zu happig.
Autofahrer rufen zu Boykott gegen Ökosteuer auf

Aufregung verursacht auch die Verwendung der Steuergelder. Wenn die Steuereinnahmen wenigstens nützlich eingesetzt würden und man dann auf vernünftigen Straßen fahren könnte und nicht über marode Buckelpisten hoppeln müsste, wäre das Steuerzahlen noch erträglich, meint Autofahrer Nightwalker. Aber: „Wenn sich unsere Volksvertreter mit meiner Kohle einen flotten Lenz machen und ich dafür keinen Gegenwert hab, da hört der Spaß auf.“ An Ideen, ihren Unmut deutlich zu machen, mangelt es nicht. Einige, wie Lexus-Fahrer Marioroman, meinen: „Die Ökosteuer muss weg.“ Andere sind der Meinung, ein „wochenlanger Autofahr-Boykott“ wäre eine Lösung, wie autoki-Mitglied Matthias vorschlägt. Doch Nightwalker widerspricht: „Den Staat kratzt das herzlich wenig, ob Du mal ein paar Tage kein Auto fährst.“

Einige autoki-Mitglieder haben allerdings keine Hoffnung, dass sich etwas an der Situation ändern könnte. Opelfahrer Matthias sieht schwarz: „Alles schöne Wünsche... aber der kleine Mann hat weder in der Wirtschaft noch in der Politik eine starke Lobby.“ Doch autoki-Mitgiede skydriver1 schreibt gegen diese hoffnungslosen Argumente: „So lange jeder alleine agiert, gebe ich dem auch Recht - aber in Deutschland gibt es Millionen Autofahrer!“ Er möchte viele aufrütteln und dazu bewegen, etwas zu ändern und schreibt mit vielen Ausrufezeichen: „Wir sollten uns unserer Kraft und Macht bewusst werden - dann kann man etwas tun UND auch bewirken!“

Medienkontakt: Katharina Toparkus, Tel. (0163) 297 3228 oder (030) 24 08 31 96, E-Mail: presse(at)autoki.com, Autoki Ltd., Invalidenstr. 34, 10115 Berlin



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.autoki.com
 

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