Australische Buschblüten - Wirksame Blütenessenzen aus dem Busch
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Pressemeldung von:
(sil:ben)media Silke Schön
In allen Kulturen der Erde ist die Anwendung von Blüten und ihren heilenden Energien zu finden. Bereits in Ägypten, Malaysia und Afrika wurden Blüten bei emotionalen Problemen benutzt. In Europa datieren jedoch die frühesten Aufzeichnungen aus dem 16. Jahrhundert. Paracelsus sammelte Blütentau, um seine Patienten, die aus dem Gleichgewicht geraten waren zu kurieren. Störungen im Körper manifestieren sich in einer Änderung des Energieflusses. Mit Hilfe verschiedener Schwingungen (wie z.B. Licht/Farbfrequenzen) kann diese Veränderung nach dem Resonanzprinzip positiv beeinflusst werden.
Solange der Energiefluss des Körpers nicht behindert oder blockiert wird, ist der Organismus gesund. Entstehen jedoch Blockaden, so erkrankt der Organismus. Die Aborigines (Ureinwohner Australiens) erkannten schon vor Tausenden von Jahren die Kraft der Blüten. Sie aßen einfach die ganze Blüte wobei die Essenz in Form von Tau (durch das Sonnenlicht potenziert) direkt mit eingenommen wurde. So profitierten sie gleich in zweierlei Hinsicht von den Blüten, einmal vom Nährwert der Pflanze und einmal von der gespeicherten Sonnenenergie. Manchmal wurden die Blüten aus Geschmackgründen zu sich genommen und, aber auch die Heilkraft von ungeniessbaren Blüten wurden genutzt, indem sich mitten in eine solche Pflanzengruppe gesetzt und die Heilwirkung auf diese Art und Weise aufgenommen wurde. Der Einsatz von Blüten zu gesundheitlichen Zwecken war und ist für die australischen Ureinwohner noch immer ein angenehmes Ritual. Mittlerweile finden die Buschblüten immer mehr ihren Einsatz auch in der Tiertherapie. Gerade auch in der ganzheitlichern Verhaltenstherapie bei Hund, Katze oder Pferd. Sie werden ähnlich wie die bereits sehr bekannten Bachblüten unterstützend eingesetzt, um Verhaltensprobleme oder Traumata zu bewältigen. Wurde von einem sachkundigen Therapeuten die exakte Blütenmischung auf das Tier, die Situation und den Halter ausgewählt, so greifen die Buschblüten im Tierbereich jedoch viel schneller als die Bachblüten (was allerdings sicherlich auch individuell vom Einzelfall abhängt).
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