Augen auf beim Ofenkauf
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Pressemeldung von:
Creativ OFENstudio - Göbel VertriebService GmbH
Oft mehr Schein als Sein. Ein echter Grund-Kachelofen ist bekannt für seine gesunde und wohltuende Strahlungswärme. Doch leider versteckt sich hinter der Grundofen-Fassade oft nur ein einfacher Stahleinsatz. Und der bringt nur heiße Luft.Wertvolle Energie geht ungenutzt verloren. Erst mit eigener Heiz-Erfahrung merkt der Kunde, dass sich mit einem Stahleinsatz und einer dünnen Vormauer kaum Wärme speichern lässt. Die Energie, die das Holz während des Abbrandes freisetzt, geht fast ungenutzt durch den Schornstein verloren.
Erst unerträglich heiß - dann schnell wieder
kalt. Außerdem entwickelt sich schnell eine erdrückende Hitze. Doch sobald das Feuer erloschen ist, wird es ungemütlich kühl in der guten Stube. Zuerst heißes Wüstenklima, dann wieder frostig. Holz nachlegen ist angesagt. Schon vor 4000 Jahren wurde Wärme gespeichert. Doch hätte es eine Alternative gegeben? - Ja! Die Wärme des Feuers in eine länger anhaltende Strahlungswärme umzuwandeln, war gerade in unseren Klimazonen schon vor 4000 Jahren ein Grundbedürfnis. Schon damals versuchten die Menschen durch Erhitzen von Steinen die Wäme zu speichern. Später dann entstanden die ersten einfachen Grund- und Speicheröfen aus Steinen und Lehm.
Nur 1 x heizen - schont Umwelt und Geldbeutel. Heute werden die Speicheröfen mit Schamottesteinen gemauert. Nicht nur die Vormauer - auch der Feuerraum und die Ofenzüge. Durch die hohe Speichermasse kann der Speicherofen seine Wärme über bis zu 24 Stunden als wohltuende Strahlungswärme abgeben. Ein Nachlegen ist überflüssig. Das hat viele Vorteile für den Besitzer und die Umwelt! Man benötigt erheblich weniger Holz, um die Wohnung zu beheizen und der CO2-Ausstoß ist wesentlich geringer!
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