Auf der HusumWind 2007 (Halle 3, Stand 3A23)
|
Pressemeldung von:
General Compression
wartet General Compression mit einem technologischen Novum zur Speicherung und Bereitstellung von Windenergie auf Newton, Massachusetts/München, 11. September 2007 – Stromversorgung via Windkraft: Bisher noch ein unerfüllter Zukunftstraum, zumindest, was Zuverlässigkeit, Kosteneffizienz und Profitabilität angeht. Derzeit tüfteln die Experten der Branche noch an einer optimalen Technologie-Lösung, um Windenergie zu einer wettbewerbsfähigen Hauptstromquelle zu machen.
Auf der diesjährigen Husum Wind (Halle 3, Stand 3A23) präsentiert General Compression nun erstmals in
Europa eine völlig neue Technologie, die Windkraft jederzeit einsatzfähig und darüber hinaus bezahlbar machen kann. Das Dispatchable Wind Power System (DWPS) speichert Wind als Druckluft und wandelt diese anschließend in mechanische oder elektrische Energie um. Der Clou dabei: Mit dem System lässt sich der Wirkungsgrad, das heißt, die Gewinnung und Abgabe der Energie, von Windfarmen enorm steigern. So wird eine größere Produktivität mit niedrigeren Kosten möglich, als es bei konventionellen Windtechnologien bislang der Fall ist.
Windfarmen der Zukunft: Dispatchable Wind Power System (DWPS) Aus drei Komponenten setzt sich das von General Compression entwickelte Windturbinensystem DWPS zusammen: Einer Druckluft-Windturbine, einem unterirdischen Rohrleitungsnetz und einem Kraftwerk aus Expandern und Generatoren. Das Hochdruck-Rohrleitungsnetz kann in der Regel zwischen vier und zwölf Energiestunden generieren und speichern. Liegt die Anlage in der Nähe eines Salzstocks, einem Grundwasserträger einer Kalksteinhöhle oder einer erschöpften Erdgaslagerstätte, kann die Energiespeicherzeit sogar einen Monat überschreiten. Darüber hinaus nutzen die Expander externe Wärmeenergie, wodurch sich wiederum die Energiefreigabe noch weiter steigert. Zukünftig könnten Windfarmen sogar unabhängig von der jeweils aktuellen Windstärke rund um die Uhr konstant Energie liefern oder je nach Bedarf auch ad-hoc größere Energiemengen abgeben. Windenergie wird dadurch tatsächlich mit konventionellen fossilen Brennstoffquellen und Kernenergie wettbewerbsfähig.
Kontakt zum Autor des Artikels:
web:
http://www.schwartzpr.de
E-Mail:
Kontakt aufnehmen
|
Kommentare
zurück zur Kategorieseite: Wirtschaft / Ver- und Entsorgung
Dieser Artikel wurde 494 Mal gelesen
Andere Artikel dieses Autors: