Amalgam und seine Folgen - Amalgam ist immer noch der am häufigsten verwendete Stoff für Zahnfüllungen. Es ist eine Mischung von flüssigem Quecksilber (ca. 50% Anteil) mit einem Legierungspulver, wobei dieses Pulver wiederum aus verschiedenen Metallen besteht. Beim Einsetzen der Füllungen ist das Quecksilber zunächst noch im Metallgemisch gebunden und relativ unschädlich. Das, was an Quecksilber in den ersten Jahren in den Körper gelangt, wird meist ausgeschieden.
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Amalgam und seine Folgen

2008/01/16 09:40

Pressemeldung von:
Baubiologie Wenner
Amalgam ist immer noch der am häufigsten verwendete Stoff für Zahnfüllungen. Es ist eine Mischung von flüssigem Quecksilber (ca. 50% Anteil) mit einem Legierungspulver, wobei dieses Pulver wiederum aus verschiedenen Metallen besteht.

Beim Einsetzen der Füllungen ist das Quecksilber zunächst noch im Metallgemisch gebunden und relativ unschädlich. Das, was an Quecksilber in den ersten Jahren in den Körper gelangt, wird meist ausgeschieden. Durch die Mundflora tritt an den Plomben aber nach einiger Zeit (nach 10 Jahren etwa 80%) ein Korrosionseffekt auf, durch den die
Amalgam und seine Folgen
Amalgam kann die Ursache von vielen Krankheiten sein
Metallbindungen aus den Plomben herausgelöst werden und so ungehindert in den Organismus einwandern können. Weiterhin kann Quecksilber ständig aus den Plomben verdampfen (es verdampft schon bei 20°) und somit über den Atemweg in den Körper gelangen, wo es sich im Laufe der Jahre anhäuft und für schwere gesundheitliche Belastungen verantwortlich sein kann. Die Liste der Symptome, die eine Quecksilberbelastung oder gar –Vergiftung hervorrufen kann, ist endlos lang, deshalb seien hier nur einige genannt:

Metallischer Mundgeschmack, Mundgeruch
Kopfdruck, Kopfschmerzen, Migräne
Müdigkeit und Konzentrationsprobleme
Plötzliche Stimmungsumbrüche, Angst, Schlafprobleme
Muskelzittern, Muskelschmerzen, Gliederschmerzen
Allgemeine Infektanfälligkeit
Dauernd verstopfte oder laufende Nase

Die Schädigungen können sehr massiv sein und haben oft chronischen Charakter.

Das biologische Fenster spielt hierbei eine wesentliche Rolle, was den Einen schon belastet, wirkt sich bei einem Anderen erst viel später aus.



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