Alte Oldenburger verweigert Kostenübernahme für Krankenhausbehandlung
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Pressemeldung von:
Britta Jensen
Es ist erschütternd wenn man die Geschichte von Frau Hofmann liest. Es gibt einem doch zu Denken. Scheint es an der allgemeinen Geschäftsmoral in diesem Lande zu liegen, das Geschäftsergebnisse vor allem stehen? Sogar vor einem kranken Menschen?
Sollte eine PKV wie die Alte Oldenburger nicht in erster Linie für ihre versicherten Patienten einstehen, anstatt dubiose Geschäftsziele zu verfolgen? Man spart sich reich auf Kosten der Versicherten. Man fragt sich wer eigentlich für die Folgekosten eines solchen Einsparungswahns aufkommt. Das man sich in unserem Lande mit der
falschen Krankenkassenwahl die Gesundheit ruinieren kann, war mir neu. Im Falle von Frau Hofmann die bei der Alten Oldenburger versichert ist, kam es allem Anschein nach als Folge von fahrlässiger Unterlassung, zu schweren Magen -und Darmentzündungen. Hervorgerufen durch monatelange Schmerzmittelgabe.
Was vermutlich bei einer Krankenhausbehandlung vermeidbar gewesen wäre. Bei meinen Internet Recherchen musste ich feststellen, dass die Alte Oldenburger kein Einzelfall zu sein scheint. Dieses Verhalten ist anscheinend Gang und Gebe. Es macht mir den Eindruck, dass im Krankheitsfall die Versicherungsnehmer systematisch mürbe gemacht werden, in der Hoffnung, dass diese die Gesellschaft wechseln. Übrigens bin ich in der gesetzlichen Krankenversicherung und werde es auch bleiben.
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