Alexandra Lexer - Und ich dachte, es ist Liebe
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Pressemeldung von:
Jäntsch Promotion
Ihr Musikantenleben… und der Zufall - sofern es diesen überhaupt gibt - führte schließlich dann aber doch die Abschlussregie: Jemand hörte die Stimme von Alexandra. Eine Stimme, die sich durch ein besonderes Tremolo auszeichnet, eine Klangfarbe, die seit Jahrzehnten so nicht mehr gehört wurde. Dieser Jemand machte einen Produzenten aufmerksam und dieser bat um ein Demotape. “Ich hatte keine Ahnung vom Demo-Basteln. Also kaufte ich eine Playback-CD und sang dazu direkt auf die MiniDisk. Einfach so - eigentlich ein Wahnsinn”, erzählt Alexandra. Die MiniDisk landete bei Koch Universal
Music im Gerät von Toni Kellner und der befand, dass es wohl das schlechteste Demo war, das er je erhalten hatte, aber die Stimme, die hat ihn gefesselt. Das war vor zwei Jahren. Dann wurden Titel gesucht, probiert, gefunden und dabei nichts übers Knie gebrochen.
“Morgen früh verlass ich dich” - ein Lied über eine Beziehung, die am Abgrund vorbeischrammt, aber gerade noch die Kurve bekommt, weil die Kraft der Liebe die Glut wieder angeheizt hat. Ein positives Lied. Es steht für “nicht gleich alles hinschmeißen”, der Entwicklung ihre Chance geben. Oder “Bist du stark genug”: Auch hier drin steckt positive Botschaft. “Bist du stark genug, um schwach zu sein?” Auf gut deutsch heißt das so viel wie “oft ist Schwäche die eigentliche Stärke und vorgegebene Stärke nur lächerlich”. Die Songs sind inhaltlich allesamt facettenreich aber nicht bunt durchmischt. Das ist gut so, denn Facettenreichtum ist kein Malkasten, sondern ein musikalisches “sich ergänzen”. Der erste große TV-Auftritt führte Alexandra Lexer vor kurzem auf die Showbühne zu Florian Silbereisen. Der Moderator bat das Mädel zum Duett und Alexandra beschrieb es hinterher als “einfach geiles Gefühl”. Sie durfte sie selbst sein, stand nun musikalisch auf eigenen Füßen, und die wiederum verloren die Bodenhaftung nicht. “Ich habe noch zwei Semester zu absolvieren. Meine Ausbildung ist mir wichtig und ich weiß auch, ich werde alles unter einen Hut bringen, denn ich merke nun, wie sehr mich die Jahre in der Band dazu gebracht haben, mich selbst als Musikerin zu finden”. Das Mädchen aus dem Tal hat sich musikalisch emanzipiert und wird mit dieser Stimme im Gepäck auch ihren Weg machen, weit über die Grenzen des Landes hinaus. Den entsprechenden Song dazu (“Wo hört die Erde auf”) hat sie bereits am Album. Aber im Herzen, da wird sie immer eine “Lexer” aus dem Lesachtal bleiben. Erfrischend authentisch und mit den Füßen fest am Boden. Quelle: Koch Universal Alexandra Lexer www.alexandra-lexer.com Das Album “Und ich dachte, es ist Liebe“ (Best.-Nr. CD 1760347) ist seit dem 11. Juli im Handel erhältlich. www.abella.de/detailanz/produktanzeige.rt?prid=544798
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