Aktuelles zur Unfallstatistik / Philips entwickelt innovatives Motorrad-Licht
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Pressemeldung von:
Philips Automotive Lighting
Aachen, 7. Juli 2006
Die aktuelle Verkehrsunfallstatistik legt es an den Tag: Die Zahl der verunglückten Moped- und Motorradfahrer sinkt kaum. Zu hohe Geschwindigkeit und das Übersehen der Zweiräder durch Autofahrer sind dabei die zwei häufigsten Unfallsursachen. Mit MotoVision leistet Philips einen Beitrag zu mehr Sicherheit für alle Moped- und Motorradfahrer. Über 53.300 Fahrer von Mopeds und Motorrädern sind im vergangenen Jahr auf Deutschlands Straßen verunglückt, so die aktuelle Unfallstatistik des Statistischen Bundesamtes. Während bei Mopedunfällen
ein leichter Rückgang zu verzeichnen ist (minus 0,2 Prozent), stieg die Anzahl der verunglückten Motorradfahrer um 0,7 Prozent auf 35.552. Gleichzeitig nimmt der Bestand immer weiter zu: rund 3,9 Millionen „Krafträder“ zählte das Kraftfahrt-Bundesamt im vergangenen Januar, ein Plus von 1,9 Prozent.
869 Motorradfahrer kamen im vergangenen Jahr bei Unfällen ums Leben, das sind 1,3 Prozent mehr als in 2004. Bei den Mopedfahrern hingegen sank die Zahl der Getöteten um 12,3 Prozent auf 107.* „Ein Großteil der Unfälle ist immer noch auf Kollisionen mit PKW zurückzuführen, denn trotz Lichtpflicht am Tag ist die Sichtbarkeit von Motorrädern oft unzureichend“, erklärt Matthias Hagedorn, Lichtexperte bei Philips. „Besonders der Sommer ist eine unfallträchtige Zeit, weil gerade jetzt die Motorräder zunehmend öfter und auf längeren Strecken genutzt werden“, so Hagedorn weiter. Dabei sind in mehr als 70 Prozent der Fälle die PKW-Fahrer die Unfallverursacher, wie das Statistische Bundesamt ermittelte.** Vor diesem Hintergrund entwickelte Philips „MotoVision“ – die erste Scheinwerferlampe, die auf die speziellen Bedürfnisse von Moped- und Motorradfahrern abgestimmt ist. Dank einer innovativen Lichttechnologie minimiert MotoVision die beiden größten Sicherheitsrisiken: Fahrersicht und Sichtbarkeit. Das Geheimnis von MotoVision liegt in der einzigartigen orangen Reflektion und einem deutlich stärkeren Lichtstrahl. Am Tage hebt sich das Motorrad trotz der schmalen Silhouette deutlich von anderen Verkehrsteilnehmern ab und wird besser wahrgenommen. Bei Nacht sorgt MotoVision durch bis zu 40 Prozent mehr weißes Licht und einen 10 bis 20 Meter längeren Lichtstrahl als bei Standard-Lampen für mehr Fahrkomfort. So leistet MotoVision einen aktiven Beitrag zur Gesamtsicherheit und trägt zu einem Fahrerlebnis mit deutlich verringertem Gefahrenpotenzial bei. MotoVision ist erhältlich in den Typen H4 und H7. *Strassenunfallstatistik des Statistischen Bundesamtes 2005, März 2006 ** Zweiradunfälle im Strassenverkehr 2004, Statistisches Bundesamt, Januar 2006 Weitere Informationen zum Thema sowie umfangreiches Bildmaterial erhalten Sie von: Matthias Hagedorn, Philips GmbH, Business Center Automotive Aachen, Tel.: 0241 539 32-12, E-Mail: matthias.hagedorn[at]philips.com Philips ist einer der größten Elektronikkonzerne der Welt. Der Umsatz belief sich 2005 auf 30,4 Milliarden Euro. Das Unternehmen ist weltweit marktführend bei Beleuchtung, diagnostischen Bildgebungssystemen, Elektrorasierern, Fernsehgeräten, Geräten zur Patientenüberwachung und Systemlösungen auf Siliziumbasis. 161.498 Mitarbeiter in über 60 Ländern sind in den drei Bereichen Healthcare, Lifestyle und Technology tätig. Die Aktie der niederländischen Royal Philips Electronics wird an den Börsen in New York (Symbol: PHG) und Amsterdam notiert. Die deutsche Philips GmbH mit Sitz in Hamburg beschäftigt 10.710 Mitarbeiter und erzielte 2005 einen Umsatz von 4,428 Milliarden Euro. Mehr über Philips im Internet: www.philips.de Besuchen Sie auch Philips Automotive Lighting unter www.philips.com/automotive
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