Ab in den Süden: ClimatePartner gründet Tochtergesellschaft in Italien - Nach Deutschland, Österreich und der Schweiz hat ClimatePartner, die Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz, nun auch eine Tochtergesellschaft in Italien gegründet. Geschäftsführer von ClimatePartner Italia S.r.l. in Mailand wird Stefano Indigenti, mit dem bereits seit Jahren eine erfolgreiche Zusammenarbeit besteht.
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Ab in den Süden: ClimatePartner gründet Tochtergesellschaft in Italien

2007/10/04 13:45

Pressemeldung von:
ClimatePartner GmbH & Co. KG
Nach Deutschland, Österreich und der Schweiz hat ClimatePartner, die Strategieberatung im Freiwilligen Klimaschutz, nun auch eine Tochtergesellschaft in Italien gegründet. Geschäftsführer von ClimatePartner Italia S.r.l. in Mailand wird Stefano Indigenti, mit dem bereits seit Jahren eine erfolgreiche Zusammenarbeit besteht. „Bedeutende Projekte, wie etwa die klimaneutrale Auftaktkonferenz der Winterolympiade 2006 oder die klimaneutrale Durchführung des ‚Uno di famiglia’ in Verona haben uns darin bestärkt, unsere Aktivitäten in Italien weiter auszubauen“, erklärt Moritz
Ab in den Süden: ClimatePartner gründet Tochtergesellschaft in Italien
Bildtext: Stefano Indigenti, Geschäftsführer der ClimatePartner Italia S.r.l.
Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner Deutschland. Exportschlager der Strategieberatung: Der ClimatePartner Druckprozess 2.0, der es Druckereien ermöglicht, ihre Produkte klimaneutral anzubieten.

„Der Ausgleich unvermeidbarer Emissionen ist sozusagen nur der Schlussstein unseres Gesamtkonzeptes, denn unser Angebot finanziert sich nicht aus dem Absatz von Emissionsminderungszertifikaten. An erster Stelle steht bei ClimatePartner immer, dass CO2-Emissionen vermindert, beziehungsweise verhindert werden“, erläutert Stefano Indigenti die Unternehmensphilosophie. Mit der neuen Präsenz an der Piazza Umanitaria 2 in Mailand will ClimatePartner künftig seine Zielgruppen in Italien noch besser adressieren. „Wir sind Ansprechpartner für alle Unternehmen, die freiwillig im Klimaschutz aktiv werden wollen. Wir verstehen uns als die ‚Möglich-Macher’ im Freiwilligen Klimaschutz“, erklärt Stefano Indigenti. „Dadurch, dass wir unser Fachwissen kompakt und standardisiert anbieten, können wir sowohl mit Großkonzernen als auch mit kleinen Handwerksbetrieben branchenunabhängig zusammenarbeiten“, so Indigenti weiter.

Für ClimatePartner steht die sinnvolle Integration intelligenter Klimaschutzstrategien in einzelne, betriebliche Prozesse im Vordergrund und nicht die grundsätzliche Klimaneutralität ganzer Unternehmen. Dies bedeutet eine Einbindung in gesamtheitliche Unternehmensstrategien oder einzelne Prozesse. Das Ziel: Klimaschutz wird nachhaltig betrieben. Derartige ClimatePartner-Prozesse, wie beispielsweise der „ClimatePartner Druckprozess“, wurden bereits mit zahlreichen großen und kleinen Unternehmen in ganz Europa erfolgreich umgesetzt und nun auch für Italien angepasst. Dazu gehören Geschäftsmodelle, Handlungskonzepte und ClimatePartner-Prozesse für den Tourismus, Hotels, Veranstaltungen und Events, Autohäuser und Fuhrparkbetreiber oder auch für den Endverbraucher.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.climatepartner.com
 

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