A und O bei Zellveränderungen am Gebärmutterhals - Schutzimpfungen bei 12- bis 17-Jährigen und regelmäßige Vorsorgeunter­suchungen sind obligatorisch – Bei Erkrankten zeigt cytoactiv den weiteren Verlauf und ist so Entscheidungshilfe für Gynäkologen und Patientinnen. „Die HPV-Impfung im vorpubertären Alter – auch wenn sie in vielfacher Hinsicht keinen lückenlosen Schutz bieten kann – und die Wahrnehmung der regelmäßigen Vorsorgeunter­suchungen beim Frauenarzt bilden das solide Fundament einer verantwortungsbewussten und erfolgversprechenden Prävention gegen Gebärmutterhalskrebs.“ Mit dieser grundlegenden Aussage untermauert Regina Buschmann, Geschäftsführerin der cytoimmun diagnostics GmbH, die elementare Wichtigkeit beider Aspekte für die Erhaltung der Gesundheit von Frauen und positioniert gleichzeitig das nicht minder bedeutende komplementäre Angebot aus ihrem Hause. Denn mit cytoactiv hat das Pirmasenser Unternehmen einen Test entwickelt, mit dem Gynäkologen in Zusammenarbeit mit ihrem Labor bei auftretenden Veränderungen am Gebärmutterhals sichere Aussagen darüber treffen können, ob sich der Körper betroffener Frauen (über das Immunsystem) selbst heilen kann oder doch operativ eingegriffen werden muss. Dank dieser sicheren Entscheidungshilfe kann Patientinnen jetzt Gewissheit geboten werden, ob ein verfrühter operativer Eingriff am Gebärmutterhals mit all seinen negativen Konsequenzen für Gesundheit und Familien­planung (Konisation oder gar Hysterektomie) verhindert werden kann.
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A und O bei Zellveränderungen am Gebärmutterhals

2008/02/29 13:02

Pressemeldung von:
cytoimmun diagnostics GmbH
Schutzimpfungen bei 12- bis 17-Jährigen und regelmäßige Vorsorgeunter­suchungen sind obligatorisch – Bei Erkrankten zeigt cytoactiv den weiteren Verlauf und ist so Entscheidungshilfe für Gynäkologen und Patientinnen. „Die HPV-Impfung im vorpubertären Alter – auch wenn sie in vielfacher Hinsicht keinen lückenlosen Schutz bieten kann – und die Wahrnehmung der regelmäßigen Vorsorgeunter­suchungen beim Frauenarzt bilden das solide Fundament einer verantwortungsbewussten und erfolgversprechenden Prävention gegen Gebärmutterhalskrebs.“ Mit dieser grundlegenden Aussage
A und O bei Zellveränderungen am Gebärmutterhals
untermauert Regina Buschmann, Geschäftsführerin der cytoimmun diagnostics GmbH, die elementare Wichtigkeit beider Aspekte für die Erhaltung der Gesundheit von Frauen und positioniert gleichzeitig das nicht minder bedeutende komplementäre Angebot aus ihrem Hause.

Denn mit cytoactiv hat das Pirmasenser Unternehmen einen Test entwickelt, mit dem Gynäkologen in Zusammenarbeit mit ihrem Labor bei auftretenden Veränderungen am Gebärmutterhals sichere Aussagen darüber treffen können, ob sich der Körper betroffener Frauen (über das Immunsystem) selbst heilen kann oder doch operativ eingegriffen werden muss. Dank dieser sicheren Entscheidungshilfe kann Patientinnen jetzt Gewissheit geboten werden, ob ein verfrühter operativer Eingriff am Gebärmutterhals mit all seinen negativen Konsequenzen für Gesundheit und Familien­planung (Konisation oder gar Hysterektomie) verhindert werden kann. Interessierte Frauenärzte, Zytologen, Pathologen und Laborärzte stellt cytoimmun diagnostics auf telefonische Anfrage unter der Rufnummer 06331/145333-0 oder per E-Mail an info@cytoimmun.de eine übersichtliche Infomappe mit einer näheren Beschreibung des Verfahrens sowie Hintergrundinformationen zur Verfügung.

cytoactiv als sinnvolle Ergänzung. Neben dem A und O aus Impfung und Vorsorgeuntersuchung im Kampf gegen den Gebärmutterhalskrebs hat sich die immunzytochemische Färbemethode cytoactiv als zuverlässiges Instrument für Prophylaxe, Diagnostik und Therapiewahl etabliert. Wird nämlich bei der Untersuchung eine Veränderung am Gebärmutterhals entdeckt, kann der Gynäkologe in seinem Labor einen Test durchführen lassen, der eine schnelle Vorhersage der Selbstheilungsaussicht für die Patientinnen bietet. Das Laborverfahren von cytoimmun diagnostics weist in den Abstrichen das L1-Kapsidprotein nach, dessen Vorhandensein im Körper mit 80-prozentiger Vorhersagesicherheit zur Selbstheilung führt. Bei der Anwendung im Labor bleibt die Morphologie der Zellen erhalten, so dass die Auswertungen wie gewohnt unter dem Mikroskop vorgenommen werden können. Hierbei reicht eine einzige positiv gefärbte Zelle, die am roten Zellkern zu erkennen ist, für ein positives Resultat aus. Mit dem gleichen Färbeprotokoll können sowohl native Abstriche und Pap-gefärbte Präparate als auch Monolayerpräparate und histolo­gische Proben gefärbt werden.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.cytoimmun.de
 

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