Ärzte sind keine Götter
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Pressemeldung der Firma:
Autorin Jutta Schütz
Frau Sylvia Poth lebt immer noch, obwohl sie seit 46 Jahren von den Ärzten aufgegeben wurde. Es geht hier um die Krankheit: Nabelvenen-Thrombose. Frau Sylvia Poth wurde 1956 im Saarland geboren und ist seit 1973 verheiratet. Sie leidet seit 46 Jahren an einer unheilbaren Krankheit und durchlebte 1988 eine schreckliche Todes-Erfahrung. Diese Erfahrung öffnete ihr den Weg zu einem neuen Lebensverständnis und sie ist der Überzeugung, dass man mit der Kraft des Unterbewusstseins und dem starken Willen zum Leben, viele Dinge im Leben erreichen kann.
Frau Sylvia Poth erklärte:
„Es genügt der freie Wille und unsere innere Kraft, die uns Betroffenen keiner nehmen sollte. Aus meinem starken Willen heraus blieb ich für meine Familie am Leben.“
Ärzte stehen vor einem Rätsel. „Ich will jedoch klarstellen, dass die Medizin ein wichtiger Faktor für unsere Heilung ist. Zusammen mit einem guten Arzt und einer positiven Einstellung ist gegen die Medizin nichts einzuwenden“, erklärt Frau Poth in der Presse. „Die Ärzte gaben mir niemals die Chance alt zu werden. Ich hatte eine Lebenserwartung von nur 14 Jahren. Meine Eltern jedoch erzogen mich, stark auf das Leben zu sein. Sie wollten nicht wahrhaben, dass ich sterben sollte und sie zeigten mir auch niemals die Angst, die sie hatten. Sie behandelten mich wie ein ganz normales gesundes Kind, obwohl ich alles ertragen musste. Ich bin überzeugt, dass Ärzte mit falschen Aussagen ihre Patienten bis in den Tod treiben können. Ich bin wütend darüber, dass man Menschen sagt, wie lange sie noch zu leben hätten. Ärzte sind nicht Gott. Ich erlebte sie unfreundlich und sehr arrogant. Weil meine Krankheit in der Form, wie ich sie habe, nicht bekannt ist, und ich wahrscheinlich die Einzige bin, die sie in der Form überlebt hat, wurde ich von der Medizin vergessen. Immer wieder musste ich feststellen, dass Ärzte meine Krankheit nicht erkennen. Ich werde als Alkoholiker abgestempelt, obwohl ich nie etwas getrunken habe. In dem Moment gibt man sich keine Mühe mehr, wenn ich Blut spucke. Immer wieder wird bei mir die falsche Diagnose „Leberzirrhose“ gestellt! Seit meinem Buch wenden sich viele Menschen an mich, die von Ärzten aufgegeben worden sind oder einfach nicht über die Krankheit Bescheid wissen. Vergisst uns die Medizin oder sind wir zu teuer? Müssen wir sterben, weil keiner etwas von uns wissen will? Das kann nicht sein! Ich werde damit nicht leben und mich damit nicht abfinden, im Namen aller Betroffenen. Mein Buch: „Leben und sich niemals aufgeben“ (Verlag: Silverschnur), handelt darüber, was ein Mensch alles bewältigen kann, wenn er an sich glaubt. Auch meine Vergewaltigung habe ich in diesem Buch erwähnt. Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, was ein Mädchen ertragen muss, wenn es vor Gericht steht. Von Problemen nicht loslassen zu können, erschafft neue Probleme. Mein Buch ist ein Fazit von mir selbst."
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