Yahoo-Aktionäre gegen Menschenrechtskomitee - Amnesty enttäuscht über Ablehnung Die Mehrheit der Yahoo-Aktionäre hält nichts davon, etwas gegen die Internetzensur zu unternehmen. Bei einer Abstimmung während der Jahreshauptversammlung des Internetkonzerns unterstützten nur 15 Prozent die Einführung von Anti-Zensur-Maßnahmen im Internet, berichtet BBC. Mit gerade einmal vier Prozent war die Zustimmung für die Einrichtung eines Menschrechtskomitees im Vorstand, das die Strategien des Unternehmens weltweit überprüfen würde, noch geringer. Yahoos Kooperation mit Chinas Regime wird seit 2005 von Menschrechtsgruppen kritisiert. So wurde etwa der Journalist Shi Tao verhaftet, weil Yahoo Informationen an die chinesischen Behörden freigegeben hatte.
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