Wipf: Religiöse Neutralität des Staates nicht verhandelbar - Über sensible Themen wie die Trennung von Politik und Religion müssen die Kirchen in der Schweiz den vertieften Dialog mit den muslimischen Partnern suchen. Das sagte Thomas Wipf, Präsident des Rates des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK), an seiner Abgeordnetenversammlung in Basel. "Nach unserer Auffassung hat der Staat keine Religion. Er soll nicht Hüter der Wahrheit, sondern Hüter der Freiheit sein.", sagte Wipf.
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Wipf: Religiöse Neutralität des Staates nicht verhandelbar

2007/06/20 09:01

Pressemeldung von:
Kipa/Livenet
Über sensible Themen wie die Trennung
von Politik und Religion müssen die Kirchen in der Schweiz den vertieften Dialog mit den muslimischen Partnern suchen. Das sagte Thomas Wipf, Präsident des Rates des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes (SEK), an seiner Abgeordnetenversammlung in Basel. "Nach unserer Auffassung hat der Staat keine Religion. Er soll nicht Hüter der Wahrheit, sondern Hüter der Freiheit sein.", sagte Wipf. Die religiöse Neutralität des Staates, das Primat des säkularen Rechts und auch die Gleichberechtigung von Mann und Frau seien nicht verhandelbar.
Wipf: Religiöse Neutralität des Staates nicht verhandelbar
Thomas Wipf




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