Windows Vista verkauft sich schlechter als XP - Microsoft wegen Schwäche im Retail-Bereich nicht besorgt Seit der Windows-Vista-Markteinführung Anfang 2007 stagniert der Absatz bei Stand-Alone-Produkten. Obwohl die neue Software im Vergleich zur Vorgängerversion Windows XP in den Verkaufszahlen nach den ersten sechs Monaten hinter den Erwartungen bleibt, etabliert sich Microsoft Office 2007 hingegen als Verkaufsschlager. Zu diesen Ergebnissen kommen Experten des US-Marktforschers NPD in einer aktuellen Marktanalyse. "Der Microsoft-Konzern hat zweistellige Zuwachsraten und Windows Vista verkauft sich sehr gut. Zudem ist es kein Geheimnis, dass der Paketverkauf von Vollversionen und Updates im Retail-Bereich maximal zehn Prozent der gesamten Windows-Absätze ausmacht", sagt Thomas Lutz, Unternehmenssprecher von Microsoft Österreich, gegenüber pressetext.
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