Wie im Bunker! - Die autobiographische Lesung und das Gespräch "Studium unter Lebensgefahr" in der Buchhandlung "Berlin Story" bewegte die zahlreichen Gäste. Mit lautem Sirenengeheul stimmten die Biografin Frauke Johannsen und der Historiker und Audio-Biograf Olaf Freier vom Berliner "Biografienservice" (www.biografienservice.de) ihr Publikum am Sonntag, den 22. April 2007, darauf ein, wie es ist, wenn man zur Vorlesung unter einem S-Bahn-Bogen sitzt und rund herum die Bomben krachen.
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Wie im Bunker!

2007/04/24 14:02

Pressemeldung von:
Biografienservice
Die autobiographische Lesung und das Gespräch "Studium unter Lebensgefahr" in der Buchhandlung "Berlin Story" bewegte die zahlreichen Gäste. Mit lautem Sirenengeheul stimmten die Biografin Frauke Johannsen und der Historiker und Audio-Biograf Olaf Freier vom Berliner "Biografienservice" (www.biografienservice.de) ihr Publikum am Sonntag, den 22. April 2007, darauf ein, wie es ist, wenn man zur Vorlesung unter einem S-Bahn-Bogen sitzt und rund herum die Bomben krachen. Vorgestellt wurden dann zwei außergewöhnliche Frauen und deren Lebenserinnerungen:
Dr. Gabriele Leech-Anspach,
Wie im Bunker!
Frauke Johannsen (links) und Olaf Freier (rechts) vom Biografienservice mit Gabriele Leech-Anspach (Mitte links) und Age-Maria Helnerus (Mitte rechts)
Slawistin und Prof. Dr. Irene Boll, Entdeckerin der Stammzelle und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande. Beide studierten während des Krieges an der Friedrich-Wilhelms-Universität (heute Humboldt-Universität) in Berlin-Mitte und vermittelten einen Eindruck davon, mit welcher Problematik sie damals konfrontiert waren.

"Die persönlichen Erinnerungen der beiden ehemaligen Studentinnen aus den Kriegsjahren haben mich sehr beeindruckt. Sie sind ja zugleich auch ein Stück dokumentierter Universitätsgeschichte. Insofern auch – im Hinblick auf ihr 200-jähriges Jubiläum - ein unwiederbringliches Zeugnis", so Heike Zappe, Pressereferentin der Humboldt-Universität. Und Dr. Olivia Zorn, Präsidentin von Soroptimist International, Berlin-Mitte ergänzte: "Es hat mir, ich bin Jahrgang 1971, die Zeit des Zweiten Weltkrieges viel näher gebracht als die oft einseitige Präsentation in den Geschichtsbüchern. Ich würde mir weitere Veranstaltungen dieser Art wünschen." In diesem Sinne würde sich der "Biografienservice" über Veranstaltungsraum-Angebote sehr freuen.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.biografienservice.de
 

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