Unfallgefahr in der Freizeit am höchsten - Experten sehen Handlungsbedarf bei Gesundheitsministerin. In Österreich passieren drei Viertel aller Unfälle in der Freizeit. Zwar zeigt die Unfallstatistik insgesamt einen Rückgang der Todesopfer, im Freizeitbereich gab es über die vergangenen zehn Jahre jedoch einen Anstieg der tödlichen Unfälle um 17 Prozent. "Während bei den tödlichen Verkehrs- und Arbeitsunfällen in den letzten Jahren ein bemerkenswerter Rückgang stattgefunden hat, müssen wir in den Lebensbereichen Heim, Freizeit und Sport nach wie vor einen negativen Trend feststellen", so Othmar Thann, Direktor des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV). Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 837.
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