Tatort Verlag präsentiert Buchpremiere im Hallenstadion Zürich am 26. April 2008
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Pressemeldung von:
Tatort Verlag
Tatort Verlag präsentiert Buchpremiere im Hallenstadion Zürich am 26. April 2008. Eine doppelte Premiere findet im Hallenstadion Zürich statt: Im festlichen Rahmen der Aufführung der Oper „Die Zauberflöte“ präsentiert der Tatort Verlag Roberto Di Pasquale’s Buch „Die Macht der Manipulation“.
Der Tatort Verlag knüpft damit an eine alte Verlagstradition an und lädt die Buchhändler des deutschsprachigen Raums zur Buchpremiere der neu gestalteten Sachbuchreihe „Eine Reise zum Gipfel der Mächtigen“ ein. Anlässlich der Vorstellung der Zauberflöte im
Hallenstadion in Zürich am 26. April 2008 um 15.00 Uhr wird Roberto Di Pasquale sein Sachbuch „Die Macht der Manipulation“, den ersten Band aus der Reihe „Eine Reise zum Gipfel der Mächtigen“, als Premiere präsentieren. Vor zahlreich geladenen Gästen wird eine spezielle Vorstellung gezeigt werden. Die enge Kommunikation zwischen dem Verlag und den Buchhändlern, respektive den Musikschaffenden, soll richtungweisend für diesen neuen Verlag des 3. Jahrtausends sein.
Die vom Tatort Verlag Basel geförderte Produktion der Zauberflöte mit Florian Schneider ist Mozarts Weg, die Macht der Manipulation aufzuzeigen, ohne zu werten. Entsprechend hat sich eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Verlag, dem Autor und dem künstlerischen Leiter Wilhelm Keitel geradezu aufgedrängt. Wie Mozart Manipulation in seinem Zeitrahmen darstellt, so zeigt das Buch von Di Pasquale den heutigen Zustand der Manipulations-mechanismen. Die Neuinszenierung von Keitel zeigt auf, dass die Machterhaltung zur Zeit Mozarts auf der gleichen Manipulation basierte wie heute. Seit Mozart haben Wirtschaft, Staat und Kirchen weder ihr Interesse an der Manipulation, noch ihre Lust auf Macht verloren. Roberto Di Pasquale zeigt in seinem Sachbuch auf, welche Methoden heute angewandt werden und was uns in Zukunft noch erwartet. Cedric Thomas als Verleger des Tatort Verlags begrüsst als Printsponsor im kostenlosen Programmheft zur Zauberflöte nicht nur die Buchhändler, sondern auch Theater- und Opernfreunde und schlägt damit die Brücke zwischen Literatur und Bühne. Er öffnet damit die Türen (wieder) zwischen den verschiedenen Kunstgattungen, um zu zeigen, dass die Reflektion der Gesellschaft ein übergreifendes Thema in Raum und Zeit ist.
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