Stabile Preise und volle Lager - Zukunftssicher Heizen mit Holzpellets - Karlsbad, 9. Juli: Negativschlagzeilen leben lange, auch wenn sie längst überholt sind. So beim Thema Holzpellets: Heute sind die Lager der Pelletslieferanten prall gefüllt und die umweltfreundlichen Energiestäbchen preisgünstiger denn je. So lagen die Kosten für eine Bestellmenge von sechs Tonnen Pellets im April bei durchschnittlich 194 Euro pro Tonne, also auf Vorjahreniveau. Seitdem sind sie sogar noch günstiger geworden.
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Stabile Preise und volle Lager - Zukunftssicher Heizen mit Holzpellets

2007/07/09 13:31

Pressemeldung von:
Paradigma Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG
Karlsbad, 9. Juli: Negativschlagzeilen leben lange, auch wenn sie längst überholt sind. So beim Thema Holzpellets: Heute sind die Lager der Pelletslieferanten prall gefüllt und die umweltfreundlichen Energiestäbchen preisgünstiger denn je. So lagen die Kosten für eine Bestellmenge von sechs Tonnen Pellets im April bei durchschnittlich 194 Euro pro Tonne, also auf Vorjahreniveau. Seitdem sind sie sogar noch günstiger geworden. Derzeit betragen die Energiekosten von Pellets zirka 3,81 Cent pro Kilowattstunde, während Eigenheimbesitzer bei Heizungen, die mit Heizöl befeuert werden, mit
Stabile Preise und volle Lager - Zukunftssicher Heizen mit Holzpellets
Holzpellets sind wahre Energiebündel
6,35 Cent rechnen müssen. Eine Kilowattstunde Heizwärme aus Holzpellets kostet zudem rund 44 Prozent weniger als Erdgas. Für ein Einfamilienhaus liegt der Bedarf für Heizung und Warmwasser übrigens bei rund 3 bis 4 Tonnen pro Jahr, die Brennstoffkosten demnach zwischen 600 und 800 Euro.

Leider weiß eine breite Öffentlichkeit nichts von dieser positiven Entwicklung. Im Gegenteil, viele Verbraucher sind durch alte Meldungen über Verteuerungen und „Lieferengpässe“ vom Ende letzten Jahres derart verunsichert, dass sie vom sparsamen und CO2-neutralen Heizen mit Holzpellets nichts mehr wissen wollen. Pelletskessel hatten sich im Vorjahr als klimaneutrale und heimische Energielösung – auch wegen der enormen Preissteigerungen bei Öl und Gas – derart gut verkauft, dass die Hersteller der gepressten Sägemehlstifte mit der Produktion nicht mehr nachkamen. Inzwischen wurde die Produktionskapazität nahezu verdoppelt und soll weiter ausgebaut werden. Die anhaltende Irritation in Bezug auf die preisgünstigen Pellets freut all diejenigen, die mit fossilen Brennstoffen Geschäfte machen. Wer dabei draufzahlt, ist letztlich der Verbraucher. Die Anschaffung des energiesparenden Heizsystems Pelletskessel ist nach wie vor eine sichere Investition in die Zukunft, die mit staatlichen Zuschüssen gefördert wird. Diese erhöhen sich bei der Kombination mit einer Solarwärmeanlage, die Pelletsöfen und Zentralheizungen mit Pellets noch effizienter macht.

Es gibt kein einziges sinnvolles Argument gegen die runden Presslinge. Sie verbrennen nahezu rückstandsfrei – ihr Ascheanteil liegt bei weniger als einem Prozent gegenüber dem ursprünglichen Volumen. Zudem haben moderne Pelletsheizungen wie die des deutschen Marktführers Paradigma kein Feinstaubproblem. Wie verschiedene neutrale Untersuchungen, auch aus der Schweiz und Österreich, bestätigen, liegt der Feinstaubanteil mit 4 bis 8 Milligramm pro Megajoule weit unter den zugelassenen Emissionswerten. Qualitätspellets, die aus naturbelassenem Restholz wie Sägemehl, Hobelspänen oder Waldholz bestehen, sind CO2-neutral. Sie setzen beim Verbrennen lediglich die Menge an CO2 frei, die das Holz während seines Wachstums aufgenommen hat. Ein weiterer Vorteil von Holzpellets ist die Stärkung der lokalen Wirtschaft, da das Holz für ihre Herstellung zumeist aus der Region stammt.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.paradigma.de
 

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