Schlechte Zeiten für Gorillas im Kongo - Bürgerkrieg verschont Naturschutzgebiet nicht. Die Zukunft der seltenen und vom Aussterben bedrohten Gorillas ist durch heftige Kämpfe in der Demokratischen Republik Kongo mehr als gefährdet. Im Virunga National Park leben rund 380 der letzten verbliebenen 700 Gorillas. Ausgerechnet in diesem Schutzgebiet ist es am Wochenende zu Kämpfen zwischen Aufständischen um den Warlord Laurent Nkunda und Regierungstruppen gekommen. Rund 300 Menschen - der Großteil von ihnen Park-Ranger und ihre Familien, sind Anfang der Woche geflohen.
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