SEH bringt GDI-Drucker und nicht-netzwerk- - Neues Software Release 10.2.6 für "PS" Printserver von SEH mit vielen erweiterten Funktionen jetzt verfügbar Bielefeld, 9. August 2007. – Das neue Software Release 10.
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SEH bringt GDI-Drucker und nicht-netzwerk-

2007/08/10 08:01

Pressemeldung von:
SEH Computertechnik GmbH
Neues Software Release 10.2.6 für "PS" Printserver von SEH mit vielen erweiterten Funktionen jetzt verfügbar Bielefeld, 9. August 2007. – Das neue Software Release 10.2.6 für "PS"-Printserver von SEH stellt mit UTN (USB-to-Network) GDI-Drucker und günstige USB-Multifunktionsgeräte (MFP) über das Netz bereit. Nutzer können künftig mit UTN über das Netz auf den vollen Funktionsumfang dieser nicht-netzwerkfähigen Output-Geräte zugreifen. Das neue Release erweitert zudem die Sicherheitsfunktionen der "PS" Printserver um die Authentifizierungsverfahren PEAP, EAP-FAST und EAP-TTLS sowie
SEH bringt GDI-Drucker und nicht-netzwerk-
um das Protokoll FTPS. Ab sofort verfügen alle SEH Printserver der "PS"-Serie standardmäßig über die Software Version 10.2.6. Für die Modelle PS01a, PS03a, PS23a, PS34a, PS34a-PoE, PS54a-G, PS104, PS105 und PS112, die bereits im Einsatz sind, steht diese Version als Software Update auf der SEH Website (www.seh.de) zum kostenlosen Download bereit.

Das neue Software-Release 10.2.6 von SEH bietet mit USB-to-Network (UTN) Nutzern die Möglichkeit, sogenannte GDI-Drucker – das sind günstige USB-Drucker mit der Windows-eigenen Schnittstelle GDI (Graphic Device Interface) - oder nicht-netzwerkfähige MFPs auf ihrem PC zu installieren und aus Anwendersicht wie auf einen Netzwerkdrucker zuzugreifen. Bislang lassen sich solche Geräte lediglich als Einzelplatzdrucker lokal an einem Windows-PC betreiben, weil sie keinen Prozessor haben und nur über geringen Arbeitsspeicher verfügen. Der Zugriff über das Netz war zudem bisher dadurch verhindert, dass solche USB Output-Geräte nicht für den Netzbetrieb ausgelegt sind und zur Kommunikation proprietäre Druckersprachen verwenden. Mit der neuen UTN-Funktion ermöglichen die USB-Printserver PS03a, PS23a, PS34a, PS34a-PoE und PS54a-G von SEH die Bereitstellung dieser Geräte über das Netz unabhängig von Modell oder Hersteller.

Mobile Printing und Arbeitsgruppendrucken mit UTN ermöglicht die vielseitige Verwendung von GDI-Druckern und nicht-netzwerkfähigen MFPs über das Netz, zum Beispiel für das Drucken in Arbeitsgruppen, Mobile Printing, Scan to Network und Faxen über das Netz. Bei MFPs steht den Anwendern mit UTN der volle Leistungsumfang dieser Geräte – also Druck-, Scan- und Kopierfunktion – zur Verfügung. Sichere Authentifizierung nach IEEE 802.1x Für alle Modelle der "PS"-Serie bietet das Software Release 10.2.6 noch mehr Authentifizierungsverfahren nach dem IEEE-Standard 802.1x als bisher, denn die Verfahren PEAP (Protected EAP), EAP-FAST (EAP-Flexible Authentication via Secure TLS) sowie EAP-TTLS (EAP-Tunnelled TLS) vervollständigen Cisco LEAP, EAP-MD5 und EAP-TLS. Sicherer Schutz der Printserver-Konfiguration mit FTPS Mit 10.2.6 unterstützen die SEH "PS"-Printserver auch FTPS. Damit lässt sich die Konfiguration der Printserver wirksam schützen, weil Passwörter nicht mehr im Klartext übertragen werden.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.seh.de
 

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