Private Equity in China: Stolperstein Bürokratie bremst - Die US-amerikanische Investmentfirma Carlyle Group hat China als lukrativen Geschäftsstandort für Private-Equity-Aktivitäten entdeckt. Das Unternehmen plant, seine bisherigen Anstrengungen zu verdoppeln und stützt seine Zuversicht auf die boomende Wirtschaft. Wenngleich viele global tätige Großkonzerne in die Volksrepublik investieren, ist der chinesische Markt für das Private-Equity-Geschäft noch längst nicht optimal eingestellt. So führt der fehlende Bürokratieabbau häufig zu indirekten Bevorzugungen inländischer Gesellschaften. "Diese Region ist ein spannender und derzeit wirtschaftlich florierender Markt, dennoch trüben vor allem rechtliche Unsicherheiten die Aussichten möglicher europäischer Investoren, dort aktiv tätig zu werden", sagt Jürgen Marchart, Geschäftsführer der Austrian Private Equity and Venture Capital Organisation.
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