Premiere für neue Netzwerkdruck-Lösungen von SEH auf der CeBIT 2007 - SEH bringt nicht-netzwerkfähige USB-Output-Geräte mit USB to Network-Funktion ins Netz Bielefeld, den 20. Februar 2007. – Verschiedene neue Netzwerkdruck-Lösungen zeigt die Bielefelder SEH auf der diesjährigen CeBIT. Mit einem neuen Software Update für USB-Printserver der Serie "PS" von SEH können mehrere Netzteilnehmer auf USB-Outputgeräte wie Multifunktionsgeräte (MFP) und GDI-Drucker über das Netz zugreifen. Solche Geräte sind in der Regel nicht für den Netzwerkbetrieb ausgelegt.
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Premiere für neue Netzwerkdruck-Lösungen von SEH auf der CeBIT 2007

2007/02/20 16:39

Pressemeldung von:
SEH Computertechnik GmbH
SEH bringt nicht-netzwerkfähige USB-Output-Geräte mit USB to Network-Funktion ins Netz

Bielefeld, den 20. Februar 2007. – Verschiedene neue Netzwerkdruck-Lösungen zeigt die Bielefelder SEH auf der diesjährigen CeBIT. Mit einem neuen Software Update für USB-Printserver der Serie "PS" von SEH können mehrere Netzteilnehmer auf USB-Outputgeräte wie Multifunktionsgeräte (MFP) und GDI-Drucker über das Netz zugreifen. Solche Geräte sind in der Regel nicht für den Netzwerkbetrieb ausgelegt. Außerdem zeigt SEH zwei neue Hardware-Lösungen: Zum einen das ThinPrint Gateway
TPG120, welches die Produktpalette von SEH für ThinPrint-Umgebungen um eine Lösung für zwölf Drucker ergänzt. Zum anderen hat SEH speziell für Citizen POS (Point of Sale)-Drucker den WLAN-Printserver PS113 entwickelt. Die neuen Lösungen, die im zweiten Quartal dieses Jahres auf den Markt kommen, zeigt SEH vom 15. bis zum 21. März auf der CeBIT in Halle 1, Stand A 34/1.

Ein Software-Update für die USB-Printserver PS03a, PS23a, PS34a, PS34a-PoE und PS54a-G von SEH erlaubt künftig mehreren Nutzern, über das Netz auf sogenannte GDI-Drucker und Multifunktionsgeräte (MFP) zuzugreifen, die nicht für den Netzwerkbetrieb ausgelegt sind. GDI-Drucker sind günstige USB-Drucker mit der Windows-eigenen Schnittstelle GDI (Graphic Device Interface). In der Regel sind GDI-Drucker und MFPs lediglich als Einzelplatzdrucker lokal an einem Windows-PC zu betreiben, weil sie keinen Prozessor haben, nur über geringen Arbeitsspeicher verfügen und zur Kommunikation proprietäre Druckersprachen verwenden. Zur Aufbereitung von Druckdaten müssen solche Geräte daher auf den angeschlossenen PC mit passendem Druckertreiber zugreifen.

GDI-Drucker und günstige MFPs für Workgroups
Das neue Software-Release von SEH bietet mit der Funktion USB to Network (UTN) Nutzern die Möglichkeit, einen GDI-Drucker oder ein MFP auf ihrem PC zu installieren und aus Anwendersicht wie auf einen Netzwerkdrucker bzw. ein MFP zuzugreifen. Bei MFPs steht den Anwendern mit UTN der volle Leistungsumfang dieser Geräte – also Druck-, Scan- und Kopierfunktion – zur Verfügung. Funktionen wie Connect on Demand erleichtern die bequeme Verwendung dieser Geräte in Gruppen, indem sie automatisch eine Verbindung zwischen Nutzer und Output-Gerät nur für die Dauer eines Druck-, Scan- oder Kopierauftrags herstellen. UTN ist zu Windows-Betriebssystemen ab Windows 2000 kompatibel und ab dem zweiten Quartal als kostenloses Download über die SEH Website www.seh.de verfügbar.

Neues ThinPrint Gateway TPG120
SEH zeigt auf der CeBIT das ThinPrint Gateway TPG120. Dieses bindet in Server-based Computing Umgebungen mit ThinPrint-Technologie bis zu zwölf Drucker ans Netz.



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.seh.de
 

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