Piranhas tragen Killerimage zu Unrecht - Forscher zeichnen differenziertes Bild der südamerikanischen Raubfische Die Piranhas gelten zu Unrecht als die Killer im südamerikanischen Amazonasgebiet. Zu diesem Schluss kommen Forscher um Anne Magurran vom Gatty Marine Research Institute an der schottischen St. Andrews University. Freilich sind Piranhas Raubfische, aber sie ernähren sich auch von Pflanzen und Insekten und ihr Verhalten sich in Gruppen zusammenzuschließen, dient in erster Linie der Verteidigung ihres eigenen Lebens, berichten die Wissenschaftler bei der Royal Society Summer Science Exhibition in London. "Ursprünglich dachten wir, dass die Piranhas sich zu Gruppen formieren, um dann gemeinsam zu jagen", erklärt die Biologin.
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