Peru: Zahlreiche Blutbanken nach HIV-Krise gesperrt - Vier Menschen im Krankenhaus mit dem Virus infiziert Dutzende Blutbanken in Peru wurden geschlossen, nachdem zumindest vier Menschen durch verunreinigte Infusionen mit HIV infiziert worden sind. Die Regierung gab bekannt, dass alle 240 Einrichtungen des Landes inmitten dieses nationalen Notstandes genau überprüft würden. Alle Patienten wurden in einem Krankenhaus der Hafenstadt Callao infiziert. Offizielle Stellen betonten, dass die Blutbanken den internationalen Standards entsprächen und forderten die Bevölkerung auf, weiter Blut zu spenden. Gesundheitsminister Carlos Vallejos erklärte, dass man keine Panik aufkommen lassen wolle.
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