Nuri Vural, Franchise-Unternehmer: „Das Wichtigste habe ich früh gelernt.“
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Pressemeldung von:
awell Franchise GmbH
Seit er zwölf Jahre alt ist, weiß er, worauf es bei der Gebäudereinigung ankommt – heute betreut Nuri Vural als selbstständiger Partner der awell Franchise GmbH große und mittelständische Unternehmen im Frankfurter Raum. Von Beginn seiner Selbstständigkeit an konnte er sich ganz auf sein Tagesgeschäft konzentrieren; der Franchise-Geber hat Nuri Vural mit ausführlichen Schulungen und Finanzierungsberatung im Vorfeld unterstützt. Als Kind musste Nuri Vural oft aufs Fußballspielen mit Gleichaltrigen verzichten; stattdessen begleitete er seine Mutter zu ihrer Arbeit als
Gebäudereinigerin. Doch Nuri machte aus der Not eine Tugend: Schon bald erhielt er eigene Aufträge und verdiente sich auf diese Weise ein gutes Taschengeld. Mit 17 Jahren schließlich machte ihn der Chef zum Vorarbeiter.
Diese ersten Erfahrungen mit der Arbeitswelt prägen Nuri Vural bis heute: „Die wichtigsten Aspekte im Umgang mit Kunden habe ich so früh gelernt, dass ich heute nicht mehr darüber nachdenken muss“, sagt Vural. Kundennähe und Kreativität bei der Auswahl von Serviceleistungen sind beim ihm großgeschrieben. Der 49-jährige blieb ein Leben lang seiner ersten Tätigkeit treu: Bis auf ein kurzes Intermezzo als Dreher hat er auch als Erwachsener stets in der Gebäudereinigung gearbeitet – als technischer Betriebsleiter, als Projektleiter in der Kundenbetreuung und als Objektleiter. 2006 wurde der Vater von drei Kindern plötzlich arbeitslos. „Da lag es nahe, mich selbstständig mit dem Franchise-Konzept von awell zu machen – zumal ich die Firma bereits gut kannte“, sagt er. Aller Anfang ist schwer – doch als Franchise-Partner von awell konnte Nuri Vural von der guten Auftragslage im Franchise-System profitieren und betreute mehrere Kunden eines awell-Partners in Mainz. „Das hat natürlich die erste Zeit, in der man noch keine eigenen Kunden hat, ausgezeichnet überbrückt“, so Vural heute. Schon bald war er auch bei der Akquisition neuer Kunden erfolgreich. „Sehr hilfreich ist, dass die Systemzentrale ein Callcenter hat, das eigens für die Kundenakquise der Partner zuständig ist“, erklärt der Unternehmer. Der persönliche Kontakt mit den Kunden ist für Vural kein Problem. Seit seinem Einstieg bei awell im Mai 2008 hat er jeden potentiellen Kunden von seinem Angebot überzeugt – eine Erfolgsquote von 100 Prozent. Zu seinen Marketingmaßnahmen gehören Probereinigung, kostenlose Glasreinigung bis zu 300 Quadratmeter Fläche oder Gratis-Entfernung von Flecken bis zu fünf Zentimeter Umfang. „Ich investiere schon mal ein bis zwei Stunden in kostenlose Arbeit – und habe dafür ganzjährig einen Großkunden mehr“, lautet seine unternehmerische Strategie. Entsprechend ist auch seine künftige Planung: Zum einen will Vural durch gutes Wirtschaften in den nächsten Jahren weiter wachsen. Das Wichtigste aber ist und bleibt: „Meine Kunden so zu betreuen, dass sie bleiben.“
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