Muskulöse Männer haben bessere Chancen bei Frauen
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Pressemeldung von:
Georg Eckelsberger
Forscher untersuchten Männer unterschiedlicher Stämmigkeit
Männer gehen ins Fitnessstudio, weil sie dann bei Frauen besser ankommen. Was viele Menschen ohnehin vermutet haben dürften, haben amerikanische Forscher nun wissenschaftlich nachgewiesen. David Frederick und Martie Haselton von der University of California Los Angeles (UCLA) http://www.ucla.edu untersuchten zu diesem Zweck 99 Studenten unterschiedlicher Stämmigkeit. "Niemand sagt es so direkt, aber vor allem im Frühling merkt man, warum die Männer trainieren", erzählt Fitnesstrainer Alfredo Scarlata im Gespräch
mit pressetext. "Das Sixpack hat man schließlich nicht des Sixpacks wegen."
Für die Studie wurden die Versuchspersonen fotografiert und auf einer Skala von eins bis neun bewertet, wobei nur die muskulösesten die Wertung neun bekamen. Die Männer wurden außerdem über ihre sexuelle Vergangenheit interviewt. Der Studie zufolge konnten doppelt so viele muskulöse Teilnehmer mehr als drei Geschlechtspartner aufweisen, als die weniger muskulösen Personen. Verwandte Studien der beiden Wissenschaftler zeigen noch andere Spezifika muskulöser Männer. So tendieren Männer, die sich selbst als überdurchschnittlich muskulös einschätzen, zu einem promiskuitiven Lebensstil und kurzen Affären. Für die Forscher zeigen die Ergebnisse ein Muster. Muskeln erregen sexuelle Aufmerksamkeit und seien vergleichbar mit den Schwanzfedern eines Pfaues. Aber es gäbe auch Nachteile. Das muskelbildende Hormon Testosteron könne das Immunsystem unterdrücken, gibt Frederick zu bedenken. Und auch bei Frauen kämen extrem muskulöse Männer nicht gut an. Sie fänden Männer in der Mitte des Spektrums attraktiv und sexuell vertrauenswürdig.
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