Massensterben im Golf von Mexiko
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Pressemeldung von:
Wolfgang Weitlaner
Todeszone von 20.000 Quadratkilometern erwartet. Die Todeszone im Golf von Mexiko
hat neue Mega-Ausmaße erreicht, berichten Forscher der Louisiana State University. Die Bedingungen, dass die tote Zone größer als je zuvor sein wird, sind nach Angaben der US-National Oceanographic and Atmospheric Administration NOAA gegeben. Die Todeszonen sind Meeresgebiete, in denen der Nährstoffeintrag dermaßen hoch ist, dass der Sauerstoffgehalt des Wassers extrem niedrig wird. In Folge kommt es zu einem Massensterben von Meerestieren. Eine Chance gebe es allerdings schon noch: Wenn Hurrikanes in
der Region um den Golf von Mexiko das Wasser aufwirbeln, könnte es kurzfristig zu einer Besserung kommen.
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