Manager zufrieden mit Work-Life-Balance
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Pressemeldung von:
Michael Fiala
Kundenzufriedenheit ist oberste Priorität
Die Top-Manager in Deutschland, Österreich und Schweiz sind mit ihrer Work-Life-Balance mehr als zufrieden. Satte 94 Prozent haben bei einer Befragung der Beratergruppe Neuwaldegg http://www.neuwaldegg.at/ angegeben, zufrieden oder sogar sehr zufrieden zu sein. Die zufriedensten Manager leben demnach in der Schweiz, wo mehr als 43 Prozent sehr zufrieden sind, mit 27 Prozent hinkt Deutschland hier hinterher. Ein weiteres Ergebnis der Befragung ist, dass Männer tendenziell zufriedener als ihre Kolleginnen sind. "Das sind
erstaunliche Ergebnisse. Sie zeigen gerade das Gegenteil dessen, was unsere Erfahrungen in Beratungen und Coachings sind", so Alexander Doujak von der Beratergruppe Neuwaldegg in einer Aussendung gegenüber pressetext und rät den Managern, eine ehrliche Bilanz zu machen und glaubwürdiger mit sich selbst umzugehen. Die individuelle Jahresbilanz solle versteckte Belastungen und Reserven offen aufdecken, meint Doujak weiter.
Das Ergebnis der Studie belegt ebenso eine relativ geringe Arbeitszeit der Top-Manager. Im Schnitt arbeiten sie "moderate" 50,3 Stunden pro Woche, ganze 10 Prozent kommen sogar mit 40 Stunden durch, nur 11 Prozent sitzen über 60 Stunden pro Woche in ihrem Büro. "Die Manager sehen es auch als persönliche Stärke an, wenn sie ihre Arbeitszeiten im Griff haben", so Michael Möller von der Beratergruppe Neuwaldegg über die niedrigen Werte. Die Ergebnisse des Survey zeigen ebenfalls, dass Kundenzufriedenheit, Gewinnorientierung und die Zufriedenheit der Mitarbeiter im Zentrum der Manager stünden. 85 Prozent nannten die Kundenzufriedenheit als oberste Priorität - in Österreich beträgt dieser Wert sogar 98 Prozent. Für die Schweizer Kollegen gelten auch soziale und ökologische Verantwortung als wichtiger Faktor - mit 48 Prozent liegt dieser Punkt an zweiter Stelle. Über 300 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus Betrieben mit mindestens 250 Mitarbeitern wurden mittels telefonischer Interviews für diesen Survey befragt.
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