Leben ist das erste Menschenrecht - auch in China! - Die Internationale Gesellschaft für Menschenrecht (IGFM) will sich verstärkt gegen die Ein-Kind-Politik in China engagieren. "Das Recht auf Leben ist für uns das höchste zu schützende Gut und Menschenrecht Nummer Eins!" Dies erklärte IGFM-Sprecher Martin Lessenthin auf Anfragen, ob die IGFM ein Recht auf Abreibung über das Lebensrecht stelle. Dies sei nicht der Fall, sagte Lessenthin. Lessenthin nannte als Beispiel den in Kuba inhaftierten Gewissensgefangenen Dr. Oscar Elias Biscet, der die kubanische Regierung wegen Tötungen von Neugeborenen und Abtreibungen kritisiert hatte.
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Leben ist das erste Menschenrecht - auch in China!

2007/06/19 10:14

Pressemeldung von:
IGFM/ Livenet
Die Internationale Gesellschaft für Menschenrecht (IGFM)
will sich verstärkt gegen die Ein-Kind-Politik in China engagieren. "Das Recht auf Leben ist für uns das höchste zu schützende Gut und Menschenrecht Nummer Eins!" Dies erklärte IGFM-Sprecher Martin Lessenthin auf Anfragen, ob die IGFM ein Recht auf Abreibung über das Lebensrecht stelle. Dies sei nicht der Fall, sagte Lessenthin. Lessenthin nannte als Beispiel den in Kuba inhaftierten Gewissensgefangenen Dr. Oscar Elias Biscet, der die kubanische Regierung wegen Tötungen von Neugeborenen und Abtreibungen kritisiert hatte.
Leben ist das erste Menschenrecht - auch in China!
In Kuba inhaftiert: Dr. Oscar Elias Biscet.
Er wies auch auf die vielfältigen Menschenrechtsverletzungen durch die "Ein-Kind-Politik" in der Volksrepublik China und der "Zwei-Kind-Politik" in der Sozialistischen Republik Vietnam hin.



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