Jesus als Cola-Kunde unerwünscht - Rom. Weil der wiederauferstandene Jesus zur Cola-Dose greift, ist eine Filmpremiere in Italien geplatzt. Ein Softdrink-Hersteller fürchtet ein schlechtes Image. Der Film "Sieben Kilometer nach Jerusalem" erzählt die Geschichte eines Italieners, der auf der Suche nach dem Sinn des Lebens nach Jerusalem flieht und dort Jesus begegnet. Dem bietet er eine Coke zu trinken an.
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Jesus als Cola-Kunde unerwünscht

2007/04/25 09:42

Pressemeldung von:
esp/ Livenet
Rom. Weil der wiederauferstandene Jesus zur Cola-Dose greift, ist eine
Filmpremiere in Italien geplatzt. Ein Softdrink-Hersteller fürchtet ein schlechtes Image. Der Film "Sieben Kilometer nach Jerusalem" erzählt die Geschichte eines Italieners, der auf der Suche nach dem Sinn des Lebens nach Jerusalem flieht und dort Jesus begegnet. Dem bietet er eine Coke zu trinken an. Jesus greift zu. "Was für eine Werbung!" denkt der edle Spender laut.

Coca-Cola findet das nicht. Im Gegenteil: Der US-amerikanische Konzern fürchtet, sich mit Jesus als Kunden ein schlechtes Image
Jesus als Cola-Kunde unerwünscht
einzufangen. Deshalb verlangt der Softdrink-Produzent, diese Szene aus dem Streifen herauszuschneiden. Ob sich die Filmemacher darauf einlassen, ist noch nicht endgültig entschieden. Zu sehen ist "Sieben Kilometer nach Jerusalem" vorerst aber nicht. Die Produzenten hoffen, ihn Ende April in die Kinos bringen zu können.



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