Internetsuche: Musik gefährlicher als Porno
|
Pressemeldung von:
Andreas List
Google & Co. insgesamt jedoch sicherer als früher. Das Risiko, den
eigenen Computer mit Schadsoftware zu verseuchen, ist bei der Internetsuche nach Musik doppelt so hoch wie nach Porno. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie zur Suchmaschinensicherheit "The State of Search Engine Safety" des Sicherheitsspezialisten McAfee. Etwa neun Prozent der Pornoseiten schleusen laut Studie schädliche Software auf den Computer. Bei Musik-Webseiten liegt der Prozentsatz mehr als doppelt so hoch. 19 Prozent der Seiten hinterlassen nach dem Besuch Spyware, Adware oder Spam.
Kontakt zum Autor des Artikels:
E-Mail:
Kontakt aufnehmen
|
zurück zur Kategorieseite: Computer / Internet
Dieser Artikel wurde 303 Mal gelesen
Andere Artikel dieses Autors:
- Onlineportal verschenkt Programme in der Vollversion
- Brancheninitiative will Handyfotos verbessern
- EM und Olympische Spiele ziehen Onlinekriminelle an
- Forscher vergrößern biegbare Displays auf 10,4 Zoll
- Indoor-Navisystem lotst Feuerwehrleute durch Gebäude
- "w00t" - Internet-Slang siegt bei US-Wahl zum Wort des Jahres
- VMware rüstet sein Flaggschiff "Infrastructure" auf
- Flirt-Service entpuppt sich als Datenspion
- Hacker-Studenten: Deutsche und Österreicher top
- NFC: Mobilfunkbranche treibt kontaktloses Bezahlen voran
- mehr...