Großbritannien fördert Forschungskooperationen - Prinz Andrew spricht am 27. Februar 2007 vor Unternehmensvertretern in Düsseldorf Düsseldorf, 14. Februar 2007 – UK Trade & Investment, die britische Wirtschaftsförderung, wendet sich 2007 verstärkt an deutsche Unternehmen mit dem Ziel, starke Partner für Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Großbritannien zu gewinnen. Am 27. Februar 2007 hat UK Trade & Investment deshalb zur Konferenz „Großbritannien – Ihr Partner für Forschung & Entwicklung“ nach Düsseldorf eingeladen.
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Großbritannien fördert Forschungskooperationen

2007/02/14 14:04

Pressemeldung von:
UK Trade & Investment
Prinz Andrew spricht am 27. Februar 2007 vor Unternehmensvertretern in Düsseldorf

Düsseldorf, 14. Februar 2007 – UK Trade & Investment, die britische Wirtschaftsförderung, wendet sich 2007 verstärkt an deutsche Unternehmen mit dem Ziel, starke Partner für Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Großbritannien zu gewinnen. Am 27. Februar 2007 hat UK Trade & Investment deshalb zur Konferenz „Großbritannien – Ihr Partner für Forschung & Entwicklung“ nach Düsseldorf eingeladen. Interessierte Unternehmen haben dort die Möglichkeit, sich intensiv und umfassend über
Großbritannien fördert Forschungskooperationen
F&E-Konferenz am 27. Februar 2007 in Düsseldorf
den Forschungsstandort Großbritannien zu informieren. Als einer der Referenten wird Seine Königliche Hoheit Prinz Andrew, der Herzog von York, erwartet, der in seiner Eigenschaft als Großbritanniens Botschafter für Internationale Handels- und Investitionsförderung sprechen wird.

„Wir wollen die Zusammenarbeit Großbritanniens und Deutschlands im Bereich Forschung intensivieren und damit die Rolle beider Länder als Innovationsmotoren in Europa ausbauen und stärken“, so Sir Peter Torry, britischer Botschafter in Deutschland. „Deutsche und britische Wissenschaftler forschen auf ähnlichen Gebieten und können von der geografischen und kulturellen Nähe zueinander profitieren. Mit unserer Initiative wollen wir Unternehmen, Universitäten und Forschungsinstitute pragmatisch zu mehr partnerschaftlicher Zusammenarbeit verhelfen.“ Das erstklassige Forschungsumfeld, aber auch die vielfältigen Finanzierungsmöglichkeiten für Forschungsvorhaben und nicht zuletzt die unternehmerfreundlichen Bedingungen in Großbritannien sollen Unternehmen überzeugen, ihre Forschungsziele gemeinsam mit britischen Partnern zu erreichen.

Britischer Pragmatismus und Kreativität treffen auf deutsche Präzision und hohe Umsetzungskraft

Deutschland und Großbritannien arbeiten in vielen Bereichen schon heute erfolgreich zusammen. Im Zentrum stehen vor allem die Entwicklung von Technologien zur Erschließung regenerativer Energiequellen, die Erforschung neuer Arzneimittelwirkstoffe und Hochtechnologieprojeke. Aktuelle Beispiele dafür sind:

- Seaflow: ISET, ein Spin-Out-Unternehmen der Universität Kassel, und Jahnel Lestermann, Hersteller von Hochleistungsgetrieben, sind an diesem Forschungsprojekt zur Gewinnung von Energie aus der Gezeitenströmung beteiligt.

- Beatrice Project: In der schottischen Nordsee errichtete REpower zusammen mit dem britischen Unternehmen Talisman die erste 5MW-Anlage im Meer.

- Bayer Schering Pharma und AstraZeneca bilden seit September 2006 eine strategische Allianz zur Entwicklung eines Medikamentes für die Behandlung von Brustkrebs.

Darüber hinaus sind weitere Kooperationen im forschungsintensiven Querschnittsgebiet Nanotechnologie geplant.


Pressekontakt UK Trade & Investment:
Claudia Matthes
Hering Schuppener Consulting
Tel: +49 211 430 79-48
E-Mail: cmatthes@heringschuppener.com



Kontakt zum Autor des Artikels:
web: http://www.uktradeinvest.de
 

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