Google Maps: Privatpersonen ungewollt abgebildet - "Street View" befriedigt Voyeurismus In der Nacht von Montag auf Dienstag hat Google das umstrittene Street-View-Feature seines Routenplaners Google Maps erweitert: Von nun an können sich User virtuell auf einer beliebigen Stelle einer Straße in Los Angeles und San Diego platzieren, um die Umgebung in hochauflösender Rundumsicht zu betrachten. Bislang beschränkte sich der Service auf San Francisco, New York und drei weitere Städte. Die Tatsache, dass Passanten, die sich zufällig auf der Straße aufhalten, während Google die Umgebung abfotografiert, Teil der Panoramaansichten werden, führt seit Einführung des Angebots zu Problemen. Die Internetgemeinde hatte bereits Stunden nach der ersten Veröffentlichung damit begonnen, peinliche Situationen auf den Fotos ausfindig zu machen. Kevin Bankston aus San Francisco war beispielsweise online dabei erwischt worden, heimlich geraucht zu haben, berichtet die Los Angeles Times.
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