Google Maps schließt Lücken auf der Landkarte - Angebot um 54 Länder erweitert. Der Internetriese Google hat seine Online-Landkarte Google Maps http://maps.google.com um 54 Länder erweitert. Ab sofort stehen nun auch Karten angefangen von Afghanistan, Bangladesch und Bolivien über Fidschi, Irak und Iran bis hin zu Venezuela und Vietnam zur Verfügung.
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Google Maps schließt Lücken auf der Landkarte

2007/09/18 09:07

Pressemeldung von:
Claudia Zettel
Angebot um 54 Länder erweitert. Der Internetriese Google hat
seine Online-Landkarte Google Maps http://maps.google.com um 54 Länder erweitert. Ab sofort stehen nun auch Karten angefangen von Afghanistan, Bangladesch und Bolivien über Fidschi, Irak und Iran bis hin zu Venezuela und Vietnam zur Verfügung. Die Erweiterung umfasst insbesondere Asien, wo die Abdeckung verdreifacht wurde, sowie Lateinamerika, wo nun doppelt so viele Landkarten als zuvor abrufbar sind. Laut Google-Blog "Lat Long Blog" sollen das Landkarten-Angebot in den kommenden Monaten mit noch mehr detaillierten
Google Maps schließt Lücken auf der Landkarte
Google Maps erweitert Angebot
Features aufgebessert werden und weitere neue Länder hinzu kommen.

Zudem wurde vor wenigen Tagen die Beta-Phase bei Google Maps beendet. Der Landkarten-Service ist nun wie die herkömmliche Google-Suche direkt über die Startseite zu finden. Der Suchmaschinenbetreiber hat außerdem einige neue Web 2.0-Funktionen eingebaut, mit Hilfe derer die User ab sofort auch individuelle Karten erstellen können. Auch das Hinzufügen von Fotos, Eventinfos oder Fahrplänen öffentlicher Verkehrsmittel ist nun möglich.

Noch sind einige weiße Flecken auf der Google-Weltkarte übrig. Bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis Google Maps ein vollständiges Bild des Globus in Landkartenform widerspiegeln wird. Mit der aktuellen Erweiterung ist jedenfalls auch eine Reihe an beliebten Urlaubszielen hinzugekommen, mit deren Straßennetz man sich nun auch online vertraut machen kann. Zuletzt hatte Google Maps mit seinem "Street-View"-Angebot für einige Aufregung gesorgt. Bei der Funktion können sich die Nutzer verschiedene Plätze in den USA seit kurzem in hochauflösenden Bildern ansehen, auf denen auch Passanten zu sehen sind, die unfreiwillig fotografiert wurden.



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