Freude über die Wahl von Erzbischof Dr. Robert Zollitsch
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Pressemeldung von:
Schönstatt-Bewegung
Mit großer Freude ist in der Schönstatt-Bewegung in Deutschland und weltweit die Nachricht von der Wahl Erzbischof Dr. Robert Zollitsch zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz aufgenommen worden. Der neue Vorsitzende ist in einer der im geistigen Klima des II. Vatikanischen Konzil entstandenen neuen geistlichen Bewegungen zu Hause, die Johannes Paul II. einmal "Ausdruck des neuen Frühlings, den der Heilige Geist mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil hervorgebracht hat", nannte: "Sie verkünden die Macht der Liebe Gottes, die über Spaltungen und Barrieren jeder Art hinweg das
Angesicht der Erde erneuert und eine Zivilisation der Liebe schafft."
"Mit vielen teilen wir die Freude über das Vertrauen, das in der Wahl zu dieser wichtigen Funktion in der Kirche unseres Landes zum Ausdruck kommt", schreibt Pater Dr. Lothar Penners, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Deutschland. "Die Tatsache, dass die Hirten unserer Diözesen ein Mitglied der Schönstattbewegung und des Säkularinstituts der Diö-zesanpriester zu ihrem Sprecher berufen haben, wird viele unserer Bewegung veranlassen, Ihren Dienst im Hintergrund mitzutragen durch Gebet und stellvertretendes Einstehen für Sie beim dreifaltigen Gott." Für alle ersten Schritte und für die kommenden Jahre wünscht er Dr. Robert Zollitsch reichen "Segen vom Urheiligtum aus – auf die Fürbitte Mariens, der Mutter der Kirche." Bei seiner Ansprache am vergangen 18. Oktober in Schönstatt führte Erzbischof Zollitsch aus: "Für unseren christlichen Glauben in der heutigen Welt wird es vor allem darauf ankommen, Zellen des Glaubens zu bilden, in denen wir miteinander leben und arbeiten, in denen wir uns über den Glauben und das Leben austauschen, in denen wir Glauben teilen und andere in unserem Glauben mittragen und vom Glauben anderer getragen werden, Zellen des Glaubens, in denen wir die Sakramente feiern und das Wort Gottes hören." In diesem Sinn sieht sich die Schönstatt-Bewegung , wie zahlreiche spontane Glückwunschschreiben aus ganz Deutschland zum Ausdruck bringen, "gerufen, uns in den Dienst der Ortskirche zu stellen". Die deutschen Bischöfe und ihre Bistümer jedenfalls dürfen sich ab heute mancher zusätzlicher Gebete aus aller Welt sicher sein; ob aus Ungarn oder Polen, Argentinien oder USA. Queca Espinoza aus dem armen Andenstaat Peru wird ganz konkret: "Lieber Herr Erzbischof, von heute an bis zum Ende Ihrer Amtszeit werde ich täglich für Sie und für die ganze deutsche Kirche das Vertrauensgebet beten, das Pater Kentenich im KZ Dachau verfasst hat. Gott segne die deutsche Kirche auf ihrem Weg."
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