Filmwirtschaft beklagt strukturellen und kreativen Kahlschlag - Vertreter sehen Handlungsbedarf bei Politik und Verantwortlichen Die Filmwirtschaft verzeichnet in vielen Bereichen eine rückläufige Entwicklung. Dies geht aus dem heute, Dienstag, vom Österreichischen Filminstitut vorgelegten Jahresbericht hervor. Demnach ist besonders in punkto Förderung und Finanzierung dringender Handlungsbedarf für Politik und Verantwortliche gegeben. Die Eigenproduktion von Kinofilmen ohne Förderungsmittel sei europaweit nicht möglich, da die Erlöse aus allen Verwertungen die Kosten der Hersteller nicht einmal annähernd abdecken würden. Insgesamt wurden in der EU in diesem Jahr 862 Filme produziert.
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