DRAM-Preise im Sinkflug: Tiefststand noch nicht erreicht - Problem Überproduktion - Hoffnung auf Weihnachtsgeschäft Die Preistalfahrt bei DRAM-Speicherchips setzt sich auch in der zweiten Jahreshälfte 2007 unvermindert fort, sodass die führenden Hersteller auch weiterhin mit massiven Umsatzrückgängen zu kämpfen haben werden. Zu diesem Ergebnis kommt das amerikanische Marktforschungsunternehmen iSuppli http://www.isuppli.com in seiner aktuellen Erhebung, wonach die Periode der kurzfristigen Preiserholung um zehn Prozent bei DRAM-Chips nun erneut von einem deutlichen Einbrechen bedroht ist. "Ich sehe diese Entwicklung nicht in diesem Ausmaß für gegeben, da das Weihnachtsgeschäft als saisonale Komponente noch ansteht und für die Preise daher ein Schub zu erwarten ist", sagt Theo Kitz, Analyst bei Merck, Finck & Co, im Gespräch mit pressetext.
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