Burundi: Scheiterhaufen für Waffen des Bürgerkriegs - Unter Aufsicht der Uno werden derzeit in Burundi Waffen der Bürgerkriegsparteien vernichtet. Am Rand der Hauptstadt Bujumbura haben thailändischen Soldaten der internationalen Friedenstruppe einen öffentlichen Scheiterhaufen errichtet. Bislang seien am Ufer des Tanganika-Sees 6.000 Handfeuerwaffen, Granaten oder Minen von fünf ehemaligen Rebellengruppen verbrannt oder gezielt zur Explosion gebracht wurden, meldet der Pressedienst Misna am Donnerstag in Rom., Die Aktion solle einen weiteren symbolischen Schlussstrich unter den 10-jährigen Bürgerkrieg ziehen soll.
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Burundi: Scheiterhaufen für Waffen des Bürgerkriegs

2006/01/04 11:16

Pressemeldung von:
Kipa
Unter Aufsicht der Uno werden derzeit in Burundi
Waffen der Bürgerkriegsparteien vernichtet. Am Rand der Hauptstadt Bujumbura haben thailändischen Soldaten der internationalen Friedenstruppe einen öffentlichen Scheiterhaufen errichtet.

Bislang seien am Ufer des Tanganika-Sees 6.000 Handfeuerwaffen, Granaten oder Minen von fünf ehemaligen Rebellengruppen verbrannt oder gezielt zur Explosion gebracht wurden, meldet der Pressedienst Misna am Donnerstag in Rom., Die Aktion solle einen weiteren symbolischen Schlussstrich unter den 10-jährigen Bürgerkrieg ziehen soll.
Burundi: Scheiterhaufen für Waffen des Bürgerkriegs
Auch Hutu-Rebellen wählten in Burundi


Bereits im August waren in einer Grossaktion Waffen aus der Zeit des Bürgerkriegs vernichtet worden, allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die blutigen Unruhen hatten 1993 Hundertausende Menschenleben gefordert. Erst die jüngsten Wahlen hatten offiziell die Aussöhnung besiegelt, schreibt Misna.



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