Blutbad der Aktienmärkte verhindert: Fed senkt Leitzins - Analysten befürworten Schritt, warnen jedoch vor Euphorie Die US-Notenbank Fed senkt unerwartet stark den Leitzins um 75 Basispunkte auf 3,5 Prozent und will damit aktiv einer möglichen Rezessionsgefahr entgegnen. Obwohl Analysten nach dem gestrigen Börsen-Krach von ersten Anzeichen einer Rezession sprechen, sehen die EU-Finanzminister das wirtschaftliche Fundament der Euro-Region als solide. So sei die Lage an den Börsen als "irrationale Reaktion" zu bewerten, die einem Herdentrieb folge und nicht unmittelbar zu einem internationalen Crash führt, meint etwa der luxemburgische Premier- und Finanzminister Jean-Claude Juncker. "Ich wäre vorsichtig, von einem Börsen-Crash auszugehen, schließlich ist das Einspringen der US-Notenbank Fed das richtige Signal, das zudem schon lange überfällig gewesen ist", meint Jörg Urlaub, Alleinvorstand des deutschen Finanzdienstleisters Incam http://www.incam.
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