Basler Job Factory gegen die Jugendarbeitslosigkeit...
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Pressemeldung von:
Peter Schmid
...„mehr als ein Tropfen auf einen heissen Stein“
Nach Jahren bekommt die Basler „Job Factory“ die Anerkennung, die ihr gebührt. Das von Christen aufgebaute Sozialprojekt hilft arbeitslosen Jugendlichen in die Arbeitswelt. Felix Grisard, CEO des Holzgrosshändlers Hiag, bezeichnet die Job Factory in der NZZ als „geniales Modell“. Ihr Gründer Robert Roth habe ihn als Persönlichkeit „von Anfang an sehr beeindruckt“; heute liefere die Hiag Holz für die Schreinerei der Job Factory. Grisard wirbt in seinem Umfeld für die Job Factory und berät die
Verantwortlichen im weiteren Aufbau. Dass 80 Prozent der 250 jährlich geförderten Jugendlichen im Anschluss an ihre Arbeit in der Job Factory in der Wirtschaft eine Dauerstelle finden, sei für eine Stadt wie Basel (200'000 Einwohner) „mehr als ein Tropfen auf einen heissen Stein“. Der Hiag-Chef unterstützt das Bemühen von Roth und seinen Mitarbeitern, dass die Jugendlichen „arbeitsmarktfähig werden und bleiben“.
Grisard streicht heraus, dass der Staat die Dienstleistungen und Produkte der Job Factory nicht subventioniert, bloss die Stiftung Job Training, welche die Jugendlichen berät und begleitet. Die Betreuung geschehe „viel effizienter als anderswo“, sagt der Manager der NZZ. Er findet es auch gut, dass in der Job Factory penibel auf Pünktlichkeit geachtet und anständiges Verhalten in Kursen vermittelt wird. Grisard hofft, dass sich das in Basel erfolgreiche Modell multiplizieren lässt. Anfragen aus vielen Städten sind vorhanden. Webseite der Job Factory www.jobfactory.ch
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