Arme Menschen sollen eine Plattform erhalten - Armut soll gesamtschweizerisch eine Stimme erhalten: Drei Organisationen aus Bern und Basel haben die Schweizerische Plattform der Armutsbetroffenen (Spar) gegründet. Die Mitglieder von Spar wollen sich künftig regelmässig treffen, austauschen, vernetzen und gegenseitig unterstützen, wie die neue Organisation bekanntgab. Direkt Betroffene sollen sich selbstständig zu Wort melden. Sie könnten auf ihre Situation aufmerksam machen und Lösungen vorschlagen, die ihre Lebenslage verbessern könnten. Die Gründer von Spar sind die Organisationen KABBA (Bern), "Liste 13, Liste gegen Armut und Ausgrenzung" (Basel) sowie Mitglieder der "Armutskonferenz von unten" (Basel).
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