Apple-Strategie bei iPhone-Vermarktung umstritten - Steve Jobs sollte Mobilfunk unter eigenem Markendach etablieren Für die ehemaligen Staatsmonopolisten in der Telekommunikation sind die exklusiven Vermarktungsrechte für das iPhone-Handy von Apple ein Glücksfall. Ob der Steve-Jobs-Konzern mittelfristig davon profitiert, wird von Branchenexperten angezweifelt. "Für T-Mobile ist die Kooperation sehr vorteilhaft, weil der Bonner Konzern sich mit der Markenaura von Apple schmücken kann. Telekom-Chef René Obermann kann es leicht verschmerzen, rund 30 Prozent der iPhone-Umsätze an Apple abzugeben. Das Geschäft lohnt sich für ihn, denn die iPhone-Nutzer werden höhere Umsätze bringen als die klassischen Kunden.
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