iMacs in Aluminium: Apple drückt Desktoppreise - Steve Jobs zur Preispolitik: "Wir verkaufen nun mal keinen Schrott" Mit einem kompletten Relaunch seiner iMac-Serie hat Apple eine neue Desktop-Offensive vom Stapel gelassen. Ersetzt wurden die drei bisherigen Modelle mit zwei 20-Zoll- und einem 24-Zoll-Modell. Dabei setzt Apple analog zur MacBook-Pro-Linie auf Aluminium als Gehäusematerial. "Unser Ziel ist es, die besten PCs der Welt zu machen - und das zum niedrigstmöglichen Preis." Gleichzeitig ließ Apple-CEO Steve Jobs keinen Zweifel daran, dass die Eroberung des Massenmarkts nicht um jeden Preis geschehen dürfe.
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iMacs in Aluminium: Apple drückt Desktoppreise

2007/08/08 08:45

Pressemeldung von:
Martin Stepanek
Steve Jobs zur Preispolitik: "Wir verkaufen nun mal
keinen Schrott"

Mit einem kompletten Relaunch seiner iMac-Serie hat Apple eine neue Desktop-Offensive vom Stapel gelassen. Ersetzt wurden die drei bisherigen Modelle mit zwei 20-Zoll- und einem 24-Zoll-Modell. Dabei setzt Apple analog zur MacBook-Pro-Linie auf Aluminium als Gehäusematerial. "Unser Ziel ist es, die besten PCs der Welt zu machen - und das zum niedrigstmöglichen Preis." Gleichzeitig ließ Apple-CEO Steve Jobs keinen Zweifel daran, dass die Eroberung des Massenmarkts nicht um jeden Preis geschehen dürfe.
iMacs in Aluminium: Apple drückt Desktoppreise
iMacs: Weiß hat ausgedient (Foto: apple.com)
"Wir verkaufen nun mal keinen Schrott", so Jobs.



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