Alternative zur Halswirbelsäulen-Fusion vor dem Durchbruch - Synthes erhält in den USA bedingte Zulassung für ProDisc-C Das Schweizer Medizintechnik-Unternehmen Synthes hat von der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA einen sogenannten "Approvable Letter", also eine bedingte Zulassung für den künstlichen Bandscheibenersatz ProDisc-C erhalten. Das entsprechende Gesuch um Marktzulassung wurde im Januar 2007 eingereicht. ProDisc-C soll über eine Entfernung der erkrankten Bandscheibe, die Wiederherstellung der Bandscheibenhöhe und die Möglichkeit zur Bewegung dieses Wirbelsäulensegments Schmerzen bedeutend lindern. Der künstliche Bandscheibenersatz ist ein modulares Implantat aus zwei CoCrMo-Endplatten (Kobalt-Chrom-Molybdän) und einer Polyethylen-Einlage (UHMWPE - Ultra-hochmolekulargewichtiges Polyethylen). Eine CoCrMo-Legierung wurde für ProDisc-C aufgrund der grossen Stärke, der bewährten Biokompatibilität und des hohen Abriebwiderstands in Paarung mit UHMWPE verwendet.
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