Technische Universität Wien setzt auf dynamisches Modellieren mit OneSpace Designer - In fünf Instituten der Technischen Universität Wien werden insgesamt 80 Lizenzen der CAD-Software OneSpace Designer Modeling eingesetzt. Betreut wird die TU Wien durch den CoCreate-Partner TECHSOFT aus Linz. Die Aufgabenstellungen der Institute für Managementwissenschaft, Konstruktionswissenschaft und Technische Logik, Wasserkraftmaschinen und Pumpen, Sensor- und Aktuatorsysteme sowie der Fakultät für Maschinenbau und Betriebswissenschaften sind sehr unterschiedlich. Gemeinsames Ziel der Institute ist – neben erfolgreichen Forschungsergebnissen – die praxisbezogene Ausbildung der Studenten. Da die TU Wien bereits in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen mit der CoCreate-Software gemacht hatte, wurde die bestehende Vereinbarung um weitere zwei Jahre verlängert.
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Technische Universität Wien setzt auf dynamisches Modellieren mit OneSpace Designer

2006/05/10 15:26

Pressemeldung von:
Techsoft Datenverarbeitung GmbH
In fünf Instituten der Technischen Universität Wien werden insgesamt 80 Lizenzen der CAD-Software OneSpace Designer Modeling eingesetzt. Betreut wird die TU Wien durch den CoCreate-Partner TECHSOFT aus Linz.

Die Aufgabenstellungen der Institute für Managementwissenschaft, Konstruktionswissenschaft und Technische Logik, Wasserkraftmaschinen und Pumpen, Sensor- und Aktuatorsysteme sowie der Fakultät für Maschinenbau und Betriebswissenschaften sind sehr unterschiedlich. Gemeinsames Ziel der Institute ist – neben erfolgreichen Forschungsergebnissen – die praxisbezogene
Ausbildung der Studenten. Da die TU Wien bereits in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen mit der CoCreate-Software gemacht hatte, wurde die bestehende Vereinbarung um weitere zwei Jahre verlängert. Auch das neue Zusatzmodul von TECHSOFT – SolidPower Profiles – für die beschleunigte Erstellung von Stahlbaugruppen nach DAST wurde im Zuge der Vereinbarung lizenziert.

Im Institut für Konstruktionswissenschaft und Technische Logik beginnt die Nutzung von CAD-Software bereits im ersten Semester beim Technischen Zeichnen und in der Einführung in die Konstruktionslehre. Dabei müssen die Studenten erste Maschinenteile sowohl in 2D als auch in 3D konstruieren.

„OneSpace Designer ist aufgrund seiner intuitiven Benutzeroberfläche sehr leicht erlernbar. Das ist in der Ausbildung natürlich von besonderer Bedeutung“, sagt Ass. Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Manfred Grafinger. „Unsere Studenten sollen sich von Anfang an auf die Lösung von Konstruktionsaufgaben konzentrieren und nicht unnötig Zeit mit dem Erlernen der Software verbringen.“

Aber auch im Forschungsbereich kommt OneSpace Designer zum Einsatz. In dem Projekt „Erstellung eines 3D-CAD-Modells der unteren Extremitäten eines Kindes basierend auf Magnetresonanzaufnahmen“ mussten Scanschichten des Knochenaufbaus, die mit Computertomographen aufgezeichnet wurden, in Geometrien umgewandelt werden. Die Scans wurden als Hintergrund-Bild in OneSpace Designer Drafting importiert und die Spline-Kontur ermittelt. „Flächeneigenschaften wie Trägheitsmomente oder Hauptachsen lassen sich sehr leicht bestimmen, was uns die Bearbeitung erheblich erleichtert“, meint Dr. Grafinger. „Wir haben bereits in der Vergangenheit mit OneSpace Designer sehr gute Erfahrungen gemacht und sind froh, dass die Zusammenarbeit mit TECHSOFT weitergeführt wird.“



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