Spirit Design: Erfolg mit Fischer Alpinski Kollektion 2005/06
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Pressemeldung von:
Spirit Design Innovation & Branding
Während der Mitbewerb fast geschlossen Einbußen bei den bisherigen Verkaufszahlen an Alpinski verzeichnen musste – einzige Ausnahme ist Blizzard – freute sich Fischer auch dieses Jahr wieder über ein sattes Absatzplus von 13,8 % per Ende August 2005. Neben dem erfolgreichen Engagement im Spitzensport ist dafür auch das Design ein Kriterium, das heuer schon zum zweiten Mal vom Wiener Unternehmen Spirit Design kreiert wurde.
Konsequenz in der Markenstrategie Die strategische Empfehlung von Spirit Design an Fischer war, den Markt noch stärker in klar abgegrenzte Zielgruppensegmente einzuteilen. Dadurch konnten die Bedürfnisse der unterschiedlichen Kundengruppen durch spezifische Modellvarianten bestmöglich erfüllt werden. Design und Produkteigenschaften wurden noch genauer als 2004 auf das jeweilige Segment hin ausgerichtet. Spirit Design war im Entwicklungsprozess nicht nur für das Oberflächendesign, sondern auch für die Gestaltung des Skikörpers, den Shape, zuständig. „Durch die integrative Entwicklung von 2D- und 3D-Design sind besonders stimmige Produkte entstanden,“ erklärt Spirit Design Managing Partner und Chefdesigner Daniel Huber.
Innovationen in der Modellpalette Neben den bekannten RC-Spitzenmodellen für Sportler sowie den RX-Modellen für sportlich ambitionierte Skifahrer hat Spirit Design für Fischer auch einige Innovationen mitentwickelt. So beispielsweise den „AMC All Mountain Cruis“, der das SUV-Konzept aus dem Automobilbau auf den Skimarkt überträgt. Durch seine breitere und flächigere Konstruktion fährt sich der „AMC“ auf der Piste ebenso gut wie abseits im Tiefschnee. Eine weitere Produktneuheit, das Modell „Prohete“, spricht mit seinem auffälligen Design im Stil von Maori-Tattoos vor allem junge Leute an. Die bewährte Produktlinie „Vision“ für Damen wird in weiter entwickelter Form auch dieses Jahr wieder angeboten. Für jene, die den Fun in der Halfpipe oder auf der Buckelpiste suchen, gibt es den farbenfrohen „Shooter“. Und mit dem Modell „Web XL“ kommen alle Kurzski-Fans auf ihre Rechnung. Durch diese konsequente Produktpolitik differenziert sich Fischer klar vom Mitbewerb und beweist markenstrategischen Weitblick. Dieser macht sich offensichtlich auch bei den Umsatzzahlen bemerkbar. Das Feedback der Händler ist wie schon im vergangenen Jahr erfreulich: sie sprechen von den erfolgreichsten Fischer-Skikollektionen seit vielen Jahren. Spirit Design / Innovation and Branding Spirit Design wurde im Jahr 1993 vom Designer Daniel Huber sowie den Betriebswirten Georg Wagner und Ralf Christoffer gegründet. In seinem Beratungsmodell SPRINT (Spirit Integrated Innovation) integriert Spirit Design Strategie-, Produkt- und Markenentwicklung. Ermöglicht wird das einerseits durch ein 14-köpfiges Team an Fachleuten aus den Bereichen Marketing, Industriedesign, Engineering, Grafikdesign und Multimediadesign. Andererseits kann Spirit Design auf ein erprobtes Netzwerk hochspezialisierter Partnerunternehmen zugreifen. Zu den Kunden des Unternehmens zählen neben Fischer Ski: Rosenbauer, OMV, ÖBB, Siemens, CAT City Airport Train, mobilkom Austria, Deutsche Telekom, Ortovox, Payer Electronics uva. (3.145 Zeichen ohne Lead) www.spiritdesign.at Hoch auflösendes Bildmaterial senden wir Ihnen sehr gerne zu. Bitte kontaktieren Sie uns! Medienkontakt: buero miller aichholz corporate communications Mag. Mathias Miller-Aichholz Am Heumarkt 11 A – 1030 Wien Tel. +43 1 966 91 19 e-Mail: mma@bma.cc www.bma.cc
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