Schulschwierigkeiten beim Rechnen - Bessere Noten bei Dyskalkulie
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Pressemeldung von:
Förderschule Sprungtuch GmbH
Schwierigkeiten beim Erlernen des Rechnens
Rechenschwäche / Dyskalkulie Kostenlose Beratung und Fehleranalyse - 02162-450 463 18.01.08 Niederrhein – Vermehrt findet man in Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie Schüler und Schülerinnen mit psychomatischen Beschwerden aufgrund einer Rechenschwäche, die zwar keine Krankheit ist, aber z. B. ähnlich wie bei einer Legasthenie Kopf- oder Bauchschmerzen, Schlaf- und Essstörungen auslösen kann. Kinder denen verspätet in einer qualifizierten Therapie geholfen werden kann, hätten oft einen jahrelangen
Leidensweg hinter sich, der bis zur Schulverweigerung oder gar zu einem Selbstmordversuch reicht, sagen die TherapeutInnen der Förderschule Sprungtuch.
Man solle bedenken, dass gerade die Rechenschwäche über den Mathematikunterricht hinaus maßgeblich den Alltag erschwert! Der Umgang mit einem Kalender, der Uhrzeit und dem Geld ist fast unmöglich, die Wertigkeit, die sich hinter einer Ziffer verbirgt, kann nicht erkannt werden, größer oder kleiner, Wertigkeiten und Entfernungen abschätzen usw. stellen Probleme dar, die durch eine qualifizierte Therapie sicher in den Griff zu bekommen sind. Ein Wahrnehmungstraining und eine Therapie in den Einrichtungen der Förderschule Sprungtuch kann anschließend den Umgang mit der Mathematik in der Schule sehr erleichtern. Viersen Dülken 02162-450 463, St. Tönis 02151 - 791700, Düsseldorf 0211 - 33 68 923. Auditive Wahrnehmung, visuelle Wahrnehmung, taktil-kinestetische Wahrnehmung kann enthalten: Übungen zur Orientierung in Raum und Zeit, Seitigkeiten Training (rechts/links), Formkonstanz, Auge- Handkoordination, Gleichgewichtübungen, Mittellinienkreuzung durch Braingym (Schleife binden), Uhrzeit lernen und vieles mehr. Rechenschwache Kinder seien nicht faul oder unintelligent, sondern benutzten nur eine andere Logik, die mit dem allgemein verbreiteten Zahlenverständnis nichts zu tun habe. Eva-Maria Weiner, Förderschule Sprungtuch GmbH Laut "Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme" (ICD-10) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Rechenschwäche folgendermaßen definiert F81.2 Rechenstörung Diese Störung besteht in einer umschriebenen Beeinträchtigung von Rechenfertigkeiten, die nicht allein durch eine allgemeine Intelligenzminderung oder eine unangemessene Beschulung erklärbar ist. Das Defizit betrifft vor allem die Beherrschung grundlegender Rechenfertigkeiten, wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division, weniger die höheren mathematischen Fertigkeiten, die für Algebra, Trigonometrie, Geometrie oder Differential- und Integralrechnung benötigt werden. Entwicklungsbedingtes Gerstmann-Syndrom Entwicklungsstörung des Rechnens Entwicklungs-Akalkulie Exkl.: Akalkulie o.n.A. ( R48.8 ) Kombinierte Störung schulischer Fertigkeiten ( F81.3 ) Rechenschwierigkeiten, hauptsächlich durch inadäquaten Unterricht ( Z65.- )
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